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Sportfieber in Korea

Aktuelles aus der DVR Korea > Sport und Spiel

"In der Freizeit lerne ich Tischtennis. Jeden Tag steigert sich das Spielniveau, und es macht mir Spaß. Ich fühle mich wohl und frisch. Einfach toll."

"Der Basketball gilt in meinem Leben als ein vertrauter Begleiter."

"Der Volleyball schließt alle zu einem Herzen zusammen und stärkt die kollektive Geschlossenheit."

"Der Massensport macht alle Beamten der Ministerien so jung." Das hört man derzeit oft.

In Korea, das nach einer Sportmacht strebt, treiben jetzt viele Menschen mit erhöhtem Interesse aktiv Sport. Am Ruhetag und nach dem Feierabend wimmeln die Pyongyanger Sporthalle, der Sportpark des Volkes Rungna und weitere Massensportanlagen und Parks von Besuchern aller Kreise und Schichten. Hier werden öfters die Ballspiele wie Basketball, Volleyball und Tischtennis sowie die Nationalsportarten, darunter das Taekwondo ausgetragen. Solche Spiele sieht man alltäglich in allen Fabriken und Betrieben der DVRK. Der Sport macht das Leben fröhlich. In der Umgebung der Wohnhäuser oder auf den Raststätten sagen die Alten oft so. Als ob die Alten zurück in der Jugendzeit wären, treiben sie laut lachend einfache Sportarten wie Federball, was überall sehr auffallend ist. Auch die Staatsbeamten, die immer sehr beschäftigt sind, treiben in den Organen und Institutionen verschiedene Sportarten wie Volleyball, Tischtennis, Federball und Tennis. Die Kinder vergnügen sich in den Schulen, außerschulischen Erziehungsstätten und in den Kinderparks überall in der Republik mit sportlichen Tätigkeiten und Volksspielen. Es herrscht im ganzen Land das Sportfieber.

Die Teilnehmer an den verschiedenen Sportwettbewerben wie an den nationalen Sportwettkämpfen zwischen den Bezirken im Oktober Juche 102 (2013) und an den 19. Sportspielen der Mitarbeiter der zentralen Institutionen um den Paektusan-Preis in diesem Jahr spielten wie die Profis.

"
Ich bin Sin Yong Hui. Ich nahm zum ersten Mal an den Sportspielen der Mitarbeiter der zentralen Institutionen um den Paektusan-Preis teil und errang den ersten Platz. Toll. Ich weiß nicht, wie ich meine Freude ausdrücken soll."

"Ich heiße Pak Ok Gyong. Wir belegen schon 7 Jahre hintereinander den 1. Platz. Wir werden uns weiterhin hart trainieren und somit den ersten Platz verteidigen."

"Mein Name ist Ki Gwang Ho. Wir haben die Sporthalle schön errichtet und dort regelmäßig Volleyball gespielt. So konnten wir diesmal den 2. Platz behaupten."

"Ich heiße Choe Kum Song. Sehr schade, dass wir den 2. Platz belegt haben. Wir sind sicher, dass wir den ersten Platz erringen können. Wir warten auf das nächste Spiel."

Das Sportfieber der Koreaner
- das ist ein Ausdruck des Willens der Partei der Arbeit Koreas dazu, durch die Kraft des gesamten Volkes eine Sportmacht aufzubauen, den Aufbau eines starken aufblühenden sozialistischen Staates zu forcieren und die Macht der Republik vor aller Welt zu demonstrieren.

Im begeisterten Sportfieber im ganzen Land wird sich Korea bald zu einer Sportmacht und zu einem sozialistischen zivilisierten Staat entwickeln.


Stimme Koreas, Febr. 2014

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