Sportschule für Jugend und Kinder im Pyongyanger Bezirk Taesong - Nordkorea-Information

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Sportschule für Jugend und Kinder im Pyongyanger Bezirk Taesong

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Die leistungsfähigen Fußballspielerinnen wachsen heran

Die Sportschule für Jugend und Kinder im Pyongyanger Bezirk Taesong ist als eine Schule, in der der hervorragende Nachwuchs für Frauenfußball herangebildet wird, weit bekannt.

Schon seit Mai Juche 88 (1999), in nur 2 Jahren nach seiner Organisation, tauchte der Frauenfußball-Zirkel dieser Schule auf.

In enger Verbindung mit der Akademie für Sport führte die Schule neue fortgeschrittene Fußballtechnik ein. Daneben erarbeitete sie entsprechend physischen und psychologischen Merkmalen der Schüler in ihren Lebensjahren den ausführlichen Plan für verschiedenartige Übungen und setzte ihn in die Tat um.

Auch bei der Übungsleitung wurde große Aufmerksamkeit auf richtige Belehrung der elementaren Technik und Förderung der individuellen Technik und eigenen Stärke aller Spielerinnen gerichtet. Nebenbei wurde auch die Arbeit dafür nachhaltig ausgeführt, dass sich alle Spielerinnen dafür tüchtig vorbereiten, in allen Umständen das Spiel auf aktive Weise zu organisieren und durchzuführen. Als Ergebnis waren alle Spielerinnen dazu bereit, bei jedem Spiel durch direkten, Mittel- und Langpass das Ballbehandlungstempo zu erhöhen. Durch häufige Organisierung des strengen Testes zur Auswahl der Spielerinnen versäumte die Schule nicht auch die Arbeit dafür, diejenigen, die für Fußball geeignete Körperbeschaffenheit besitzen, auszuwählen.

Solche Anstrengungen ernteten Früchte. In den vergangenen Jahren errang die Schule den Sieg bei Fußballspielen in verschiedenen Sportveranstaltungen wie in 43. landesweiten Sportwettkämpfen der Sportschulen für Jugend und Kinder, sodass sie sich einen Namen machte.

In den vergangenen III. Junior-Frauenfußballmeisterschaften in Russland schuf die koreanische Elf einen „Fußballmythos im 21. Jahrhundert“. Zu dieser stolzhaften Mannschaft gehören 3 Spielerinnen, die gerade diese Schule absolviert hatten. Jong Pok Sim aus dem Sportklub „25. April“, die als Stürmerin tätig war, Kim Ok Sim aus dem Sportklub Rimyongsu, die sich als zuverlässige Verteidigerin einen Namen gemacht hatte, und Ri Jin Ok aus dem Sportklub Pyongyang, die im Mittelfeld als geschickte Angriffsorganisatorin ihre Leistungsfähigkeit ausnahmslos an den Tag gelegt hatte, sind alle Fußballspielerinnen, die in dieser Schule mit außergewöhnlicher Zuneigung zum Fußball herangewachsen sind. In der Gegenwart erfreuen sie sich als Arbeitsheldinnen und Volkssportlerinnen, denen das ganze Land Respekt zollt, der Liebe der Menschen. Mit solchem Stolzgefühl als Sportlerinnen tragen sie zur Weiterentwicklung des Fußballs des Landes bei.

Auch heute üben die kleinen schweißbedeckten Spielerinnen der Schule auf dem Fußballfeld, was künftige Spielerfolge gewährleistet. Sie strengen sich um noch höheres Ziel nachhaltig an. Gerade hinter ihnen sind fähige Lehrer der Schule wie Kang Chol Nam und Kim Kwang Suk.


Naenara, Sept. 2014

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