Mit Goldmedaillen demonstrieren die Sportlerinnen die Ehre des Vaterlandes - Nordkorea-Information

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Mit Goldmedaillen demonstrieren die Sportlerinnen die Ehre des Vaterlandes

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Das koreanische Volk strengt sich voller Hingabe für das Erstarken und Gedeihen des Vaterlandes an. Darunter gibt es viele Sportlerinnen, die mit Goldmedaillen die Ehre des Vaterlandes demonstriert haben.



Auch heute erinnert sich das koreanische Volk liebevoll an Pak Yong Sun, die erste Sportheldin, zurück.

Im jungen Alter wuchs sie zur Nationalspielerin im Tischtennis heran. In den 33. Tischtennisweltmeisterschaften im Februar 1975 errang sie im Fraueneinzel den ersten Platz. So bekam sie neben Königskrone und –band, welche erstmals in der Geschichte der Weltmeisterschaften festgelegt wurden, den Siegespokal und die Goldmedaille und wurde zur Tischtennis-Königin der Welt.

Im erbitterten Endspiel griff sie ohne winzige Schwankung ihre Gegenspielerin stürmisch an, obwohl ihr nur ein letzter Punkt übrig blieb, und gewann die Weltmeisterschaft. Die Menschen der Welt sahen in ihr den Geist Koreas.

Um diese stolze Tochter der Nation zu begrüßen, säumten hunderttausende Menschen die Straßen und bereiteten im Meer von Blumen ihr den begeisterten Empfang.

Gemäß der Erwartung des Vaterlandes errang sie erneut den ersten Platz in den 34. Weltmeisterschaften.

Das Vaterland verlieh ihr den Titel „Heldin der Arbeit“.

Und als Pak Yong Sun, zweifache Weltmeisterin, aus der Welt ging, ließ es sie auf dem Ehrenhain der Patrioten beisetzen und im Herzen des koreanischen Volkes ewig fortleben.

Unter den Sportheldinnen, die das koreanische Volk liebt, gibt es auch Jong Song Ok, die während des „Schweren Marsches“ und Gewaltmarsches, als das ganze Volk den Gürtel eng schnallen sollte, am Himmel von Sevilla (Spanien), die Flagge unserer Republik hissen ließ.

Im Frauenmarathon bei den 7. Leichtathletikweltmeisterschaften rannte sie in der starken Sonnenhitze von 38ºC vor den weltweiten Läuferinnen, die als „Strauß Afrikas“ und „Rennpferd Europas“ bezeichnet wurden, und erreichte als Erste das Zielband.

Damals sagte sie den Journalisten: „In Sehnsucht nach Kim Jong Il, dem großen Führer unseres Volkes bin ich gelaufen. Das ist für mich ein großer Ansporn gewesen und zu einer Quelle meiner Kraft geworden.“

Das Vaterland verlieh ihr den Titel „Heldin der DVRK“ und den Titel „Sportlerin des Volkes“.

Später arbeitete diese Marathon-Königin sogar als Abgeordnete der Obersten Volksversammlung der DVRK.

Kye Sun Hui, Weltjudokönigin, Jang Kyong Ok und Hwang Mi Yong, Taekwondo-Meisterinnen, sind auch Sportheldinnen, die das Vaterland liebt.

Wie diese Vorgängerinnen demonstrieren heute auch die Sportlerinnen der neuen Generation die Ehre des Vaterlandes vor aller Welt.

An ihrer Spitze stehen die Fußballspielerinnen der Nationalelf.

Im letzten Jahr besiegten sie im Fußball-Endspiel bei 17. Asienmeisterschaften die japanische Mannschaft, die die Welt- und Asienmeisterschaft gewonnen hatte, mit 3 zu 1 und bereiteten unserem Volk, das zum endgültigen Sieg beim Aufbau des starken und aufblühenden Staates stürmt, ein großes Geschenk.

Auch in der Zukunft werden die koreanischen Sportlerinnen gemäß dem Vertrauen des Vaterlandes und der Erwartung des Volkes mit mehreren Goldmedaillen die Würde des Vaterlandes demonstrieren.


Naenara, Juli 2015

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