Grenzenlose Hochachtung und Lobpreisung - Nordkorea-Information

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Grenzenlose Hochachtung und Lobpreisung

Die inbrünstige Hochachtung und die Lobpreisung der progressiven Menschheit gegenüber dem großen Führer Genosse Kim Il Sung zeugen auch von den im Völkerfreundschaftsmuseum zur Schau gestellten Geschenken.

Robert Gabriel Mugabe, Staatspräsident der Republik Zimbabwe, hatte mehrmals die DVRK besucht und Kim Il Sung getroffen, bekam dabei wertvolle Antworten auf bei der Neugestaltung der Gesellschaft anfallende theoretische und praktische Fragen. Bei der Ausführung dieser Hinweise hatte er aus tiefster Seele empfunden, wie richtig und klug die Idee und Theorie von Kim Il Sung waren.

Er entschloss sich, Kim Il Sung ein von seinem aufrichtigen Gefühl geprägtes Geschenk zu machen. Also nach langer Überlegung ließ er die Landkarte von Zimbabwe darstellen, darauf eine Wanduhr einlegen und daneben eine Giraffe und die Wildgänse am Himmel schildern.

Nach der Vollendung seines Geschenks beauftragte er den Leiter der Korea zu besuchenden Regierungs- und Militärdelegation seines Landes damit, Kim Il Sung sein liebevoll vorbereitetes Geschenk zu übermitteln, und richtete die Zeit der Wanduhr nach der Uhr auf seinem Tisch.

Diese Uhr zeigte die Zeit von Pyongyang, die von der Zeit von Zimbabwe beträchtlich unterschieden ist. Er teilte stets mit Pyongyang, wo Kim Il Sung ist, die Gesinnung.

Im Museum ist auch die Elfenbein-Bildhauerarbeit „Das Geburtshaus in Mangyongdae“, die zum 65. Geburtstag von Kim Il Sung das Zentralkomitee der KP China geschenkt hat.



Eigentlich initiierten und organisierten Präsident Mao Zedong und Ministerpräsident Zhou Enlai zu Lebzeiten, die Bildhauer zu schenken. Sie wurde aber nach ihrem Tod im Namen des ZK der KPCh geschenkt. Um das Werk anzufertigen, ließ die chinesische Führung Bildhauer Mangyongdae in Korea besuchen und Materialien sammeln. Aus mehr als 90 Parteimitgliedern wurde ein Kollektiv für Geschenkschaffen gebildet. So kam das Geschenk nach Tag und Nacht dauerten Anstrengungen in etwa einem Jahr zur Anfertigung. In dieser Bildhauerarbeit, die das Geburtshaus, in dem Kim Il Sung seine Kindheit verbrachte und den revolutionären Gedanken entwickelte, sind Geburtshaus, durch die Pforte eintretende Menschen, die Esche und jedes Gras und jeder Baum so lebendig und räumlich gestaltet.

Im Museum sieht man einen Stuhl, den Kim Il Sung zu Lebzeiten benutzte. Der Geschenk ist von dem ehemaligen indonesischen Präsident Sukarno. Er schenkte Kim Il Sung, der in diesem Land zu Besuch weilte, zur herzlichen Gratulation seines 53. Geburtstages einen Blumenkorb und den Stuhl mit dem Gefühl, ihm, der sich um die heiligen Sachen – Vereinigung und Unabhängigkeit Koreas und Sieg in der Weltrevolution – große Verdienste leitet, eine bequemere Arbeitsbedingung gewähren zu wollen.

Jasir Arafat, ehemaliger Präsident des palästinensischen Staates, machte mit dem Gefühl der grenzenlosen Verehrung gegenüber Kim Il Sung, der in seiner Generation zwei Imperialismen besiegte und in der Konfrontation mit dem US-Imperialismus, der sich als „einzige Supermacht“ hinstellt, mutig den Sozialismus schützt und die Sache der Menschheit – Verwirklichung der Souveränität – zum Sieg führt, einen Schwert zum Geschenk. Der kambodschanische König Norodom Sihanuk schenkte ihm den lackierten Esstisch und Schemel im Wunsch, mit ihm, der von hehrer moralischer Pflicht aus die Weltrevolution führt, wie in einer Familie zu leben.



Wie gesehen, zeugen die unzähligen Geschenke im Völkerfreundschaftsmuseum beeindruckend von der heißen Hochachtung und ebensolchen Vertrauen der progressiven Völker der Welt, die Kim Il Sung als unerreichten großen Mann und ewigen Sonne der Menschheit hoch verehren und ihm folgen wollen.

Naenara, April 2014

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