Segen des Himmels - Nordkorea-Information

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Segen des Himmels

Segen des Himmels

Das Licht der Welt erblickte Kim Jong Il im Paektu-Gebirge, dem Stützpunkt des bewaffneten antijapanischen Kampfes, den Kim Il Sung zu der Zeit, als Korea unter der militärischen Okkupation durch Japan stand, organisierte und führte.

Es war der 16. Februar 1942.

Folgt man den meteorologischen Angaben aus der Gegend des Paektu-Gebirges seit etwa 100 Jahren, war das Wetter an jenem Tag tatsächlich seltsam und mystisch gewesen. Das ist nicht anders als ein Wunder des Himmels zu betrachten.

Historischen Wetteraufzeichnungen zufolge liegt Mitte Februar im Gebiet um das Paektu-Gebirge, die höchste Erhebung Koreas, die Lufttemperatur normalerweise bei minus 40 Grad, zudem toben heftige Schneegestöber.

Auch der 15. Februar jenes Jahres bildete keine Ausnahme.

Aber in der Nacht ließ der Nordwestwind langsam nach, legte sich am Frühmorgen des 16. Februar. Die Lufttemperatur stieg von minus 29 Grad auf minus 18 Grad.

Es war fürwahr ein heiteres Wetter – heller Sonnenschein und klare Luft.

Auch der Himmel schien seine Geburt zu segnen.


Naenara, Febr. 2015

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