Auch das Wetter erkennt den großen Mann - Nordkorea-Information

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Auch das Wetter erkennt den großen Mann

Es ereignete sich, als Kim Jong Il im Juni 1983 China besuchte.

In Shanghai, wo es im Sommer alle drei Tage einmal regnen soll, setzte einige Tage vor seinem Besuch anhaltender Regenfall ein, begleitet von Taifunen.

Aber einige Stunden vor seiner Ankunft hörte der Regen plötzlich auf. In Shanghai ist es eigentlich nach dem Regen im Sommer drückend schwül, aber an jenem Tag war das Wetter nicht so drückend heiß. In der ganzen Zeit seines Aufenthalts in dieser Stadt dauerte schönes Wetter fort.

Als Kim Jong Il nach dem Besuch Shanghais in Qingdao eintraf, hatte sich das stark neblige Wetter kurz vor seiner Ankunft rasch aufgeklärt. Alle Menschen sagten, dass auch das Wetter den großen Mann erkennt.

Solches Ereignis trug sich auch im Mai 2010 zu. Am Vortag seiner Ankunft in Tianjin begann es in Strömen zu regnen, aber bei seiner Ankunft auf dem Bahnhof Tianjin hörte nur im Stadtzentrum der Regen auf.

Aber im Gebiet des Hafens an der Meeresküste, den Kim Jong Il sogleich zu besichtigen hatte, fiel nach wie vor Regen. Der Kai schwamm vom Wasser. Daher plante die chinesische Seite, seine Besichtigung des Hafens vom Auto aus erfolgen zu lassen.

Als er aber, nachdem er sich im Hauptgebäude des Hafens die Erklärungen über die Entwicklungsgeschichte, den Perspektivplan und die Baumodell-Projektierung des Hafens angehört hatte, in Richtung Kai aufbrach, hörte dort plötzlich der Regen auf.

Die ihn begleitenden Funktionäre der chinesischen Seite waren maßlos erstaunt. Andererseits hielten sie es für ein großes Glück, dass es ihnen erspart blieb, ihm die Besichtigung des Geländes vom Auto aus zu ermöglichen.

Seine Besichtigung von zwei Kais dauerte etwa 40 Minuten. In dieser Zeit hielt in den Küstengewässern der Regen an, aber auf der Besichtigungsroute fiel kein einziger Regentropfen.

Als er nach der Besichtigung in den Wagen einstieg und den Seehafen verließ, begann es auf dem Kai wieder in Strömen zu regnen.

Angesichts der mysteriösen Naturerscheinung an jenem Tag sagten die Chinesen:

Wirklich eine erstaunliche Erscheinung. Das ist nur als eine Schöpfung des Himmels anzusehen. Er ist fürwahr eine vom Himmel entsandte Persönlichkeit.


Naenara, Dez. 2014

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