Gedenkfoto zusammen mit Armeeangehörigen - Nordkorea-Information

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Gedenkfoto zusammen mit Armeeangehörigen

Gedenkfoto zusammen mit Armeeangehörigen

Am 1. Mai 1997 suchte Kim Jong Il das Kuwol-Gebirge, ein berühmtes Gebirge Koreas, auf.

Den Bauplatz des Kulturparks, wo er im Herbst des Vorjahres war, besuchte er noch einmal.

Dieser Park befand sich noch im Bau, weshalb der Zustand des Weges nicht in Worte zu Kleiden war.

Trotzdem stieg er auf den steilen Bergpass und erkundigte sich nach dem Stand des Baus des Kulturparks im Einzelnen.

In welchem Maß ist der Bau des Besichtigungsweges vorangegangen. Besuchen dieser Tage viele Bürger das Kuwol-Gebirge, wenn Sie zum Besuch kommen, wie kommen sie und wie erholen sie sich. …

Dann fragte er, wo es in diesem Gebirge Wasser gibt.

Das Wasserproblem hatte er aufgeworfen, als er das Kuwol-Gebirge zum ersten Mal aufgesucht hatte.

Seinerzeit hatte er die Aufgabe gestellt, Wasserressourcen unbedingt zu finden, indem er bemerkte: Sollte sich das Kuwol vom Kumgang unterscheiden, so ist dies allem Anschein nach Wassermangel. Wie schön die Landschaft von Kuwol auch sein mag, es wird bei Nichtvorhandensein von Wasser nicht attraktiv sein und werden auch die künftig zu errichtenden Ferienhäuser schwer zu unterhalten sein. Die Wasserressourcen sind unbedingt ausfindig zu machen.

Ein für das Baugeschehen zuständiger Kommandeur der Volkarmee, berichtete ihm über die Wasserquellen, die inzwischen in sieben Schluchten aufgespürt wurden, wobei er auf die Karte tippte.

Voller Freude sagte Kim Jong Il:

Sehet. In unserem Land gibt es keinen Ort, wo kein Wasser ist, egal wohin man auch geht. Deshalb glaubte ich, als ich im letzten Jahr hier war, daran, dass es auch im Kuwol-Gebrige sicher Wasser gibt, und beauftragte ich Sie damit, Wasserquellen ausfindig zu machen. Sie haben sich inzwischen viel Mühe gegeben, um Wasserquellen zu finden.

Beim Abstieg vom Gipfel Sahwang, fragte er, auf die im Bau befindliche Anlage zeigend:

„Was ist jenes dort?“

„Wir bauen einen Pavillon, von dem aus man den Wasserfall Samhyongje (drei Brüder) und seine Umgebung sehen kann.“

Mit strahlendem Gesicht fragte er erneut, wo der Wasserfall liegt und ob man dort hin gehen könne.

„Sie können ihn nicht besichtigen, weil der Weg zu ihm noch nicht angelegt worden ist“.

Mit Bedauern wies er an, den Weg anzulegen, damit künftig all jene, die das Kuwol-Gebirge aufsuchen, diesen Wasserfall besichtigen können, und fuhr fort:

„Der Bau des Besichtigungsweges ist schnellstens abzuschließen.“

Weiter wies er darauf hin, die Besichtigung von landschaftlich schönen Zonen im Kuwol-Gebirge und von seinen Tälern, wo Wasser fließt, gut zu organisieren und so malerische Sehenswürdigkeiten und für das Bergsteigen günstige Orte weiter aufzuspüren und an jedem sehenswerten Ort einen Pavillon zu errichten, damit die Besucher die Landschaften genießen können, und auch weitere Trinkwasserquellen ausfindig zu machen.

An der Schlucht des Ryongyon-Wasserfalls angelangt, sagte er, man müsse die Wasserqualität untersuchen und Maßnahme treffen, damit die Besucher sich hier erholen und sauberes Wasser trinken können.

Unbemerkt neigte sich der Tag schon.

In diesem Augenblick brachten die Funktionäre ihm ihren Wunsch aus, sich zusammen mit ihm den bildhaften Wasserfall Ryongyon als Hintergrund zum Andenken fotografieren zu lassen.

Darauf sagte er zu ihnen: Zur setzen sich Soldaten dafür ein, das Gebirge Kuwol in eine kulturelle Erholungsgebiet des Volkes zu verwandeln. Man kann sich doch nicht erlauben, auf dem Bauplatz, wo sie arbeiten, aufnehmen zu lassen. Ich werde mich erst dann zusammen mit den Soldaten den Fotografen zum Erinnerungsfoto stellen, nachdem das Gebirge Kuwol in eine kulturelle Erholungsstätte des Volkes ausgestaltet ist.

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