Unentgeltliche medizinische Betreuung - Nordkorea-Information

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Unentgeltliche medizinische Betreuung

Unentgeltliche medizinische Betreuung

In der Demokratischen Volksrepublik Korea wurde schon längst die unentgeltliche medizinische Betreuung eingeführt. Schon in der Zeit des Korea-Krieges in den 1950er Jahren, den die US-Imperialisten entfesselt hatten, gab es die beste fortschrittliche und vortreffliche Gesundheits-pflegeordnung für unentgeltliche medizinische Betreuung. Die stationären Kranken in den staatlichen Krankenhäusern brauchten keine Arztgebühren zu bezahlen. Die Arzneien für Sozialversicherte, Sozialfürsorgebedürftige und Kriegsopfer waren kostenlos. Auch die Verletzten durch Bombardierung, Schwerkranken, auch jene, die der Hilfe bedürftig waren, und Kranken bestimmter Infektionen wurden zuerst in die Krankenhäuser aufgenommen, und der Staat versorgte sie mit Nahrungsmitteln. So begann die unentgeltliche medizinische Behandlung in der DVRK. Durch die volksverbundene Politik der Regierung der DVRK für Gesundheitsschutz wurde sie vollkommen und allgemein. Das koreanische Volk zahlt heute keine Krankenhauskosten.

Im ganzen Land sind viele Einrichtungen unterschiedlicher Ebenen für ärztliche Behandlung und Vorbeugung, in denen die Bürger medizinische Dienste wie Diagnose, Behandlung und Krankenvisite bekommen. So wird ihre Gesundheit weiter gefördert.

In allen Städten und Landgemeinden ist jeder Arzt in Polykliniken für die Familien der Bewohner im bestimmten Wohnviertel zuständig. Er betreut seine Patienten kostenlos. Er untersucht sie regelmäßig und schützt ihre Gesundheit. Er trägt dazu bei, bei den Bewohnern die Krankheiten rechtzeitig zu heilen und schlimme Krankheiten zu verhüten. Die Ärzte besuchen oft ihre Bewohner, um sich über ihren Gesundheitszustand und die hygienische Lage konkret zu erkundigen und wissenschaftliche Vorbeugungs- und Behandlungsmaßnahmen zu treffen. In der DVRK besteht die beste fortschrittliche volksverbundene Gesundheitspflegeordnung. Der Staat sorgt für kostenlose Verhütung und Behandlung der Krankheiten.


Für die allgemeine unentgeltliche medizinische Betreuung

An einem Januartag 1952 während des Vaterländischen Befreiungskrieges rief Kim Il Sung einen Funktionär des Gesundheitswesens zu sich.

Da lag auf seinem Tisch ein vor kurzem von betreffenden Mitarbeitern ausgearbeitetes Dokument über den verbrecherischen Bakterienkrieg der Feinde und entsprechende Gegenmaßnahmen.

Mit finsterer Miene sah er sich die Materialien über bestialische Gräueltaten der Feinde eine lange Weile an und fragte den Funktionär, wie viel Behandlungskosten der Bevölkerung fallen.

Der Funktionär hatte vorausgesehen, dass Kim Il Sung Ratschläge über den Entwurf des Dokuments geben würde. Deshalb konnte der Befragte auf diese unerwartete Frage einen Moment lang nichts antworten. Dann sagte er: die Arbeiter und Angestellten werden dank der Sozialversicherung des Staates unentgeltlich medizinisch behandelt. Die Bauern und privaten Industrie- und Handelsunternehmer sollen nur sehr niedrigen Preis für ambulante Behandlung bezahlen. Und die Familienangehörigen der Arbeiter und Angestellten bezahlen im Falle der ambulanten Behandlung etwa 40 Prozent vom Arzneimittelpreis.

Kim Il Sung sagte, dass unser Volk an der Front und im Hinterland für den Sieg im Krieg aufopferungsvoll kämpfe. Wir haben für solches patriotische und selbstlose Volk mit nichts zu geizen.

Dann schlug er vor, für die ganze Bevölkerung das unentgeltliche ärztliche Behandlungssystem einzuführen.

Daraufhin wurde im November 1952 der Beschluss des Kabinetts über die Einführung des allgemeinen unentgeltlichen medizinischen Betreuungssystems verabschiedet.

Es war unvorstellbar, in der schwierigen Kriegszeit, als man mit einem Pfennig rechnen musste, das allgemeine unentgeltliche Betreuungssystem einzuführen.

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