Tag der Sonne 2022 - Nordkorea-Information

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Tag der Sonne 2022


Aus dem Anlass des Tages der Sonne - dem 110. Geburtstag von Präsident Kim Il Sung am 15. April 2022 (Juche 111) - veröffentlichen wir das deutschsprachige Buch "Ein großer Mann", die beiden englischsprachigen Bildbände über die Freundschaft der DVRK zu China und zu Russland und die aktuelle Ausgabe 4/2022 der Zeitschrift KOREA Pictorial.

Darüber hinaus haben wir weiteres Studienmaterial über das Leben und die revolutionäre Tätigkeit von Kim Il Sung zusammengestellt, u.a. einen Dokumentarfilm mit vielen historischen Aufnahmen (in koreanischer Sprache) und die Fotoausstellung aus KOREA Pictorial "Marking the 110th Birth Anniversary of President Kim Il Sung".

Im April 2022


Ein großer Mann

Gewidmet dem Präsidenten Kim Il Sung zum 110. Geburtstag


Immortal History of DPRK-PRC Friendship

Dedicated to the 110th anniversary of the birth of President Kim Il Sung




A Great Chronicle of DPRK-Russia Friendship

The photo album is dedicated to the 110th anniversary of the birth of President Kim Il Sung




KOREA Pictorial

Ausgabe 4/2022

Weitere Ausgaben finden Sie hier.


Revolutionäre Ideologie und unvergängliche Verdienste vom großen Führer Genossen Kim Il Sung werden für alle Zeiten erstrahlen

Der 15. April in diesem Jahr ist der 110. Geburtstag vom großen Führer Genossen Kim Il Sung, dem Gründer des sozialistischen Korea und dem ewigen Führer des koreanischen Volkes.

Zu diesem Tag erinnern sich das koreanische Volk und die progressive Menschheit tief bewegt an das Leben Kim Il Sungs, der sich durch tiefsinnige Ideen und Theorien und großartige revolutionäre Praxis um die Geschichte und Menschheit unvergängliche Verdienste erworben hat.

Kim Il Sung wurde am 15. April 1912, in der Anfangsperiode des letzten Jahrhunderts, nämlich während der militärischen Okkupation Koreas (1905–1945) durch den japanischen Imperialismus, in einer patriotischen und revolutionären Familie von Mangyongdae in der Stadt Pyongyang geboren.

Er schlug im zweiten Lebensjahrzehnt den Weg des revolutionären Kampfes für Rettung des Schicksals des Vaterlandes und Volkes ein. In der Suche nach dem neuen Weg der koreanischen Revolution begründete er unvergängliche Juche-Ideologie, die behauptet, dass die Volksmassen Herren der Revolution und des Aufbaus sind und über die Kraft verfügen, die Revolution und den Aufbau unermüdlich voranzutreiben. Während der 70-jährigen langwierigen Führung der Revolution setzte er sie hervorragend durch und demonstrierte ihre Wahrheit und Lebenskraft vor aller Welt, wodurch die Juche-Ideologie zu großer Leitideologie für die Souveränität der Volksmassen und zum gemeinsamen wertvollen geistigen Reichtum der Menschheit wurde.

Er schloss ganze koreanische Nation zu einem Ganzen zusammen, schlug durch den 15 Jahre langen schwierigen bewaffneten antijapanischen Kampf japanischen Imperialisten zurück und führte am 15. August 1945 die Befreiung des Landes herbei. Er führte in kluger Weise die Sache- Gründung der Partei, des Staates und der Armee- und gründete die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) (10. Oktober 1945), die Demokratische Volksrepublik Korea (DVR Korea) (9. September 1948) und die Koreanische Volksarmee (KVA) (8. Februar 1948).

Er führte vor der Aggression der USA und der anderen vereinten imperialistischen Kräfte den Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) für die Verteidigung der Souveränität und Würde der Republik zum Sieg und verteidigte die Souveränität und Würde des Landes und der Nation zuverlässig, wodurch er als der stets siegreiche stählerne Heerführer, der in einer Generation beide Imperialismen schlug, in der weltlichen Kampfgeschichte gegen Imperialismus hervorragende Spuren hinterließ.

Er führte jahrzehntelang koreanische Revolution und das koreanische Volk klug und entwickelte die DVR Korea zum mächtigen sozialistischen Staat mit den Volksmassen im Mittelpunkt, der in der Politik souverän, in der Wirtschaft selbstständig und in der Landesverteidigung zum Selbstschutz fähig ist.

Er war gütiger Vater des Volkes, der sein ganzes Leben lang seinen Leitspruch darin sah, das Volk als das Höchste zu betrachten, und bis zur letzten Zeit seines Lebens den Weg der Selbstlosigkeit für das Volk ununterbrochen fortsetzte.

Er erwarb sich große Verdienste um die Verwirklichung der Sache für die Vereinigung der gespalteten koreanischen Nation.

Er stellte die unparteiischen vernünftigen Wege für die Vereinigung dar, darunter die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes, den Vorschlag über die Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo und das Zehn-Punkte-Programm zum großen Zusammenschluss der ganzen Nation, führte tatkräftig die Landsleute zur gesamtnationalen Vereinigungsbewegung und eröffnete somit eine lichtvolle Zukunft der Vereinigung Koreas.

Er gab die Losung „Die nach Souveränität strebenden Völker der Welt, vereinigt euch!“ aus, erwies vielen Ländern bei der Erreichung ihrer nationalen Unabhängigkeit und ihrer selbstständigen Entwicklung aufrichtige Hilfe und sorgte unermüdlich dafür, dass die sozialistische Bewegung, die Bewegung der Nichtpaktgebundenen und andere fortschrittliche Bewegungen ihrem Ideal und Prinzip treu ergeben sein können.

Fürwahr war Kim Il Sung der außergewöhnlichste Führer, der unvergleichlich große Mann und der große Heilige der Menschheit, der das 20. Jahrhundert repräsentiert.

Naenara, April 2022


Der Ehrenname der Sonne, den die Nation gab

Der große Führer Genosse Kim Il Sung ist große Sonne der koreanischen Nation.

Er bekam schon im Teenager den heiligen Ehrennamen der „Sonne“.

Es gab ursprünglich für ihn den Kindheitsnamen„Jungson“. Danach gab sein Vater Kim Hyong Jik, hervorragender Leiter der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, im Sinne, zum Stützpfeiler des Landes zu werden, den Namen „Kim Song Ju“.

Schon früh in der Anfangsperiode des revolutionären Kampfes war er bei den Jungkommunisten von neuer Generation, Teilnehmern der Unabhängigkeitsbewegung und Volk als außergewöhnlicher „Jungführer“ weit bekannt.

Die Jungkommunisten unterstützten und lobpreisten ihn, wer den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus als erste revolutionäre avantgardistische Organisation organisiert und den Weg der koreanischen Revolution bahnt, als ein wahrer Leiter der Nation. Vom Wunsch aus, er möge der Morgenstern sein, der die schweren dunklen Wolken des Untergangs vertreibt. als Genosse „Hanbyol“ und schufen und verbreiteten auch das revolutionäre Loblied„Der Stern Koreas“.

Vor der ungewöhnlichen politischen Erkenntnis und der ausgezeichneten organisierten Fähigkeit vom großen Führer, wer den Weg des neuen Kampfes erhellt, die Jugendlichen, Schüler und das Volk zu einem Ganzen zusammenschließt und zum Kampf gegen den japanischen Imperialismus führt, neigten auch die nationalen Oberhaupte den Kopf, die sich mit allen Doktrinen beschäftigten und sich als „Vorgänger der Unabhängigkeitsbewegung“ ausgaben. Die Teilnehmer der Unabhängigkeitsbewegung lobpreisten ihn als ein hervorragender großer Mann wie Morgenstern am Himmel und nannten ihn als„Saebyol“.

Die Betitelung„Saebyol“ breitete sich im Nu nach allen Richtungen aus und erklang kräftig das Lied „Der Stern Koreas“. In solcher Atmosphäre wurden Vertrauen und Verehrung gegenüber ihm unter dem Volk noch größer.

Die Jungkommunisten und das Volk sagten mit der wahren Stimme, dass man den großen verehrten Menschen nicht nur mit dem Stern vergleichen, sondern auch gebührenderweise mit der Sonne, die auf der ganzen Erde den Strahl und die Wärme und den allen Dingen das Leben gibt, vergleichen soll.

Der Alte Pyon Tae U, der dem großen Führer bei revolutionärer Tätigkeit aktiv geholfen hatte, sagte voller Begeisterung vor seiner edlen Persönlichkeit und hervorragender Führungskraft wie folgt: Man muss ihn hoch verehren. Nur er kann das beraubte Land wiedererlangen und die Nation retten. Wie kann man ihn nur mit dem Stern vergleichen? Er ist die Sonne am Himmel, die auf diesem finsteren Land hoch aufgeht.

Das war ein Geständnis von der Begeisterung und der echten Bemerkung des Volkes, das die Sonne der Nation, die neuen Frühling der Befreiung des Vaterlandes herbeiführen wird, und denwahren Führer des Volkes hoch verehrt.

In solcher Atmosphäre gaben an einem Herbsttag 1930 die Jungkommunisten dem großen Führer, der unvergängliche Juche-Ideologie gegründet, den wahren Weg der Nation erhellt hat und das Vaterland und die Nation leitet, in Widerspiegelung der koreanischen Nation den Ehrennamen der Sonne„Il Sung“, der die Sonne bedeutet.

In diesem Ehrennamen „Kim Il Sung“ waren der einmütigen Wunsch der Nation, die auf die Rettung und Leitung vom Schicksal des Vaterlandes und der Nation hofft, grenzenlose Verehrung und das Vertrauen des koreanischen Volkes, den nationalen Führer mit dem außergewöhnlichen Scharfsinn und ebensolcher Führungskraft wie Sonne zu unterstützen, warmherzig eingeprägt.

Naenara, 2022-04-03


Dokumentarfilm in koreanischer Sprache zum 110. Geburtstag von Präsident Kim Il Sung


Repräsentant des 20. Jahrhunderts

Nach der Ansicht der Historiker war das 20. Jahrhundert von komplizierten und verwickelten Ereignissen wie zweimaligem Weltkrieg, Auftreten der sozialistischen Staaten und heftigen nationalen Befreiungskämpfen in den Kolonien und Halbkolonien erfüllt und brachte zahlreiche Prominente und große Männer hervor.

Aber der weltweiten Meinungen und solchen Widerhalls nach kann man nicht umhin, Präsident Kim Il Sung (1912–1994) zum Ersten dieser unzähligen großen Männer zu zählen.

Als Teenager erhellte er den Weg der koreanischen Revolution und begründete die Juche-Ideologie. Im dritten Lebensjahrzehnt genoss er als legendärer Feldherr des antijapanischen Kampfes grenzenloser Verehrung des Volkes. Im vierten Lebensjahrzehnt führte er das große Ereignis, Befreiung Koreas, herbei und verwirklichte die historische Sache, Aufbau der Partei, des Staates und der Armee. Anfang des fünften Lebensjahrzehnts besiegte er im Koreakrieg (1950–1953) die vereinten imperialistischen Kräfte der Welt und trug den Sieg im Krieg davon.

Angefangen von der Zeit der Dreißigjährigen, in der er einen volksdemokratischen Staat errichtete, bis zum hohen Alter von 80 Jahren führte er rund 50 Jahre lang sein Land und seine Nation, wobei er die Demokratische Volksrepublik Korea zu einem starken sozialistischen Staat entwickelte, der souverän, selbstständig und zum Selbstschutz fähig ist.

Unter der Losung der Verwirklichung der Souveränität in der ganzen Welt setzte er sich mit Leib und Seele für die Verwirklichung der souveränen Sache der Menschheit ein. Er ließ unzählige Länder von früher als finsterer Kontinent bezeichnetem Afrika bei ihrem nationalen Befreiungskampf und beim Aufbau einer neuen Gesellschaft und Kuba, Vietnam und andere Länder bei ihrem Kampf gegen den Imperialismus und die Aggression in materieller und moralischer Hinsicht aktiv unterstützen.

Fasziniert war die Menschheit von seinem Ausspruch: Auf der Erde existieren wohl große und kleine Länder, aber kein Land von ihnen ist ranghöher oder -niedriger gestellt als andere, und es bestehen wohl entwickelte und unterentwickelte Länder, aber kein Land von ihnen darf über andere herrschen oder unter der Herrschaft eines anderen stehen. Unzählige Persönlichkeiten besuchten Pyongyang, um sich mit Kim Il Sung zu treffen und bei ihm Rat zu suchen.

Seine erhabene Idee und seine Verdienste lösten bei allen Menschen Verehrung aus.

„Höchst wohlerfahrener und autoritativer Mann“, „der größte aller großen Männer, der im Mittelpunkt der Weltpolitik majestätisch steht“, „hervorragender Führer der Weltrevolution“, „von allen Menschen der Welt anerkannter volksnaher Führer“ …
Das ist ein anschauliches Beispiel, das zeigt, wie hoch die Verehrung und das Vertrauen der Völker der Welt gegenüber ihm sind.

Tito, ehemaliger Präsident Jugoslawiens und einer der Mitbegründer der Bewegung der blockfreien Staaten, besuchte im hohen Alter von 85 Jahren die DVRK und lobpries, Präsident Kim Il Sung spiele in der Bewegung der blockfreien Staaten und der Weltrevolution eine große Rolle.

Auch Billy Graham, amerikanischer führender Evangelist, lobte, Präsident Kim Il Sung sei ein in der Menschheitsgeschichte seltener Genie und ein Führer mit unverrückbarer Überzeugung.

Die nationale Befreiungsbewegung in den Kolonien, die sozialistische Bewegung, die Bewegung der Nichtpaktgebundenheit und die Bewegung zum Schutz des Weltfriedens, die die Hauptströmung der Geschichtsentwicklung im 20. Jahrhunderts bildeten, sind fürwahr undenkbar, losgelöst von dem Präsidenten Kim Il Sung, der die Epoche der Souveränität einleitete und sich lebenslang für die souveräne Sache der Volksmassen einsetzte.


Weitere Artikel und Studienmaterial


Mit dem sozialistischen Korea

Es kommt zum 110. Geburtstag vom großen Führer Genossen Kim Il Sung, herausragende Geistesgröße des 20. Jahrhunderts.

Der große Führer Genosse Kim Il Sung war am 15. April 1912, in der Zeit des nationalen Leidens, nämlich während der militärischen Okkupation Koreas (1905–1945) durch den japanischen Imperialismus, in der Familie vom armen Bauer geboren. Er schlug im zweiten Lebensjahrzehnt den Weg des Kampfes für Rettung des Schicksals des Landes und der Nation ein. Am ersten Anfang der revolutionären Tätigkeit begründete er unvergängliche Juche-Ideologie als ewige Leitideologie der Zeit der Souveränität.

Er schloss ganze koreanische Nation zu einem Ganzen zusammen, schlug durch den 15 Jahre langen schwierigen bewaffneten Kampf japanischen Imperialisten zurück und führte am 15. August 1945 die Befreiung des Landes herbei. Er führte in kluger Weise die große Sache – Gründung der Partei, des Staates und der Armee – und gründete am 10. Oktober 1945 die Partei der Arbeit Koreas, am 8. Februar 1948 die Koreanische Volksarmee und am 9. September 1948 die Demokratische Volksrepublik Korea.

Er führte den Vaterländischen Befreiungskrieg gegen den bewaffneten Angriff der vereinten imperialistischen Kräfte (1950-1953) zum Sieg und verteidigte die Souveränität und Würde des Landes und der Nation zuverlässig, wodurch er als der stets siegreiche stählerne Heerführer, der in einer Generation beide Imperialismen zerschlug, in der weltlichen Kampfgeschichte gegen Imperialismus hervorragende Spuren hinterließ.

Er führte jahrzehntelang koreanische Revolution und das koreanische Volk klug und leitete den revolutionären Kampf verschiedener Etappen wie antiimperialistische und antifeudale demokratische Revolution, sozialistische Revolution und den sozialistischen Aufbau zum Sieg, wodurch er auf dem koreanischen Boden den einzigartigen Sozialismus mit den Volksmassen im Mittelpunkt, das Land der einmütigen Geschlossenheit, in dem der Führer mit dem Volk ein in sich vollendetes Ganzes bilden, und den sozialistischen starken Staat der Souveränität, Selbständigkeit und Selbstverteidigung aufbaute.

Er machte seit erster Zeit, in der Korea durch äußere Kräfte gespaltet wurde, für die Vereinigung des Vaterlandes alle Anstrengungen und legte die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes, das Zehn-Punkte-Programm zum großen Zusammenschluss der ganzen Nation und den Vorschlag über die Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo als die drei Chartas für die Vereinigung des Vaterlandes dar und schuf den Grundstein für Vereinigung des Vaterlandes.

Unvergängliche Verdienste, die der große Führer Genosse Kim Il Sung sich um das Vaterland, die Revolution, das Zeitalter und die Geschichte erwarb, werden mit dem immerwährend gedeihenden sozialistischen Korea erstrahlen.

Naenara, April 2022


Retter der Nation

Kim Il Sung ist Retter der koreanischen Nation. Er erreichte die historische Sache, Vereinigung des Vaterlandes, und rette das Geschick des koreanischen Volkes.

Als er im Jahr 2012 zur Welt kam, war Korea von dem japanischen Imperialismus militärisch besetzt (1905-1945). Überall im Land kämpfte Koreaner gegen Japan, um ihre nationale Unabhängigkeit zu erlangen, was aber zum Scheitern verdammt war, weil sie keinen hervorragenden Führer in ihrer Mitte wussten und auch keine richtigen Kurse und Linie für den Kampf hatten.

Kim Il Sung stellte sich ein großes Ziel, das von dem Fremden beraubte Land wieder zu erlangen, und schloss sich der Revolution an. Beim Suchen nach den Weg der koreanischen Revolution fand er die Wahrheit heraus: In der Revolution seines Landes kann man nur dann siegen, wenn man sie in eigener Verantwortung und auf die Kraft des eigenen Volkes gestützt durchführt. Alle Fragen, die in der Revolution gestellt werden, müssen selbst und schöpferisch gelöst werden.

Im Juni 1930 war in Kalun eine Sitzung der leitenden Funktionären des Koreanischen Jugendverbandes und des Antijapanischen Jugendverbandes. Da machte er den eigenständigen, koreanischen Standpunkt klar, dass die Herren der koreanischen Revolution Koreaner sind und die koreanische Revolution von A bis Z mit der eigenen Kraft der Koreaner und gemäß den Realitäten unseres Landes durchgeführt werden muss. Und der Charakter der koreanischen Revolution wurde als die antijapanische und antifeudale demokratische Revolution bestimmt, ein bewaffneter Kampf gegen Japan wird organisiert und geführt sowie der Kurs auf die Bildung der antijapanischen nationalen Einheitsfront und die Gründung einer Partei wurde dargelegt. Dieser Kurs war von dem Geist, der nationalen Souveränität, durchgedrungen und galt deshalb als ein Banner für die Wiedergeburt der koreanischen Nation.

Kim Il Sung verkündete am 25. April 1932 mit der Gründung der Antijapanischen Volkspartisanenarmee (AVPA) den Krieg gegen Japan und organisierte und führte den allgemeinen antijapanischen Befreiungskampf der Nation als einen bewaffneten Kampf als Zentrum zum Sieg.

In weiten Gebieten am Fluss Tuman entstanden Partisanenstützpunkte und überall wurden umfangreiche militärische Aktionen geführt. Mit der Verstärkung der bewaffneten Truppen bildete Kim Il Sung die AVPA zur Koreanischen Revolutionäre Volksarmee (KRVA) um. Er ließ einen Stützpunkt im Gebirge Paektu schaffen, um den antijapanischen Krieg nach dem Inland Koreas auszuweiten, und führte darauf gestützt die Operation zum Vorrücken ins Inland zum Sieg.

Sein würdiger Name prägte sich als legendären Held im Herzen der zwanzig Millionen Koreaner ein und zahlreiche patriotische Jugendliche strömten sich um ihn zusammen.

Kim Il Sung legte auch auf die Verstärkung der antijapanischen patriotischen Kräfte Gewicht: er gründete im Mai 1935 die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes, eine Organisation für die antijapanische nationale Einheitsfront, und ließ ihre Netze weit in ganz Korea und im Ausland aufbauen. Er veröffentliche das „Zehn-Punkte-Program der LWV“ und appellierte, durch Einsatz der ganzen Nation der japanischen militärischen Okkupation ein Ende zu setzen und die historische Sache, Befreiung des Landes, zu erreichen.

Die mit jedem Tag rapide gewachsenen Widerstandskräfte des ganzen Volkes schlossen sich an den Generalangriff der KRVA für die Befreiung des Vaterlandes an und gaben dem japanischen Imperialismus entscheidende Schläge. Am 15. August 1945 begrüßte das koreanische Volk endlich den Tag der Landesbefreiung.

Das koreanische Volk lobpreiste Kim Il Sung, der er ohne Unterstützung eines staatlichen Hinterland und einer regulären Armee den 20 Jahre langen antijapanischen revolutionären Kampf zum Sieg geführt und das Schicksal der Nation gerettet hatte, als Retter der Nation.

Naenara, April 2022


Die Gründung der koreanischen revolutionären Partei

Kim Il Sung ist Gründer der Partei der Arbeit Koreas, des Organisators und Führers aller Siege des koreanischen Volkes.

Er sah den Aufbau der Partei als eine Hauptsache in der Revolution und, wirkte seit der Anfangszeit seiner revolutionären Tätigkeit aktiv, um eine revolutionäre Partei zu gründen. Mit dem festen Glauben, dass der Subjekt der Revolution die Volksmassen sind, führte er den revolutionären Kampf in der Weise, sie zu organisieren und zu mobilisieren, durch. Auch bei der Arbeit für die Gründung der Partei legt er von unten nach oben die Grundlage, also in der Weise, unter die Massen zu gehen, wahre Revolutionäre der neuen Generation heranzubilden und Grundorganisationen der Partei zu bilden.

Im Feuer der zwanzig Jahre langen schweren antijapanischen revolutionären Kampf unter Führung Kim Il Sungs wurde die organisatorisch-ideologische Grundlage für die Gründung der Partei geschaffen und gefestigt. Während des harten Kampfes, wo man alle Schwere und Leiden erleben musste und Leben und Tod entschieden werden sollten, wuchsen die Kern bildende Reihe der Revolution heran und härtete sich ab. Erreicht wurde auch die wahre Einheit und Geschlossenheit der revolutionären Reihe um den Führer als Zentrum und stabilisiert wurde die Massenbasis für die revolutionäre Bewegung.

Kim Il Sung organisierte und führte nach der Befreiung des Landes (15. August 1945) unverzüglich die Arbeit für die Verwirklichung der Sache, Gründung einer koreanischen revolutionären Partei.

Nach dem von ihm dargelegten Kurs, bei der Gründung der Partei zuerst in jeder Gegend ihre Organisationen und dann auf dieser Grundlage ein zentrales Leitungsorgan der Partei zu bilden, wurden die schon bestehenden Parteiorganisationen besser ausgestaltet und verstärkt und dort, wo es keine Organisation gab, entstanden neue Organisationen.

Kim Il Sung traf sich mit den verstreut wirkenden Kommunisten im Inland, machte sie mit dem Kurs auf die Gründung der einheitlichen Partei bekannt und leitete sie zu seinen Durchsetzung. Beim Treffen mit den Kommunisten aus Südkorea erläuterte er geduldig, dass verschiedene Fraktionen ihre Parteien schnell in Ordnung bringen und aus denen eine organisatorisch geschlossene einheitliche Partei machen sollten.

Mit der erfolgreichen Forcierung der Vorbereitungsarbeit für die Parteigründung entstanden in Nordkorea alle günstigen Bedingungen und unter seiner Führung geht die Arbeit dafür aktiv voran, sofort ein zentrales Leitungsorgan der Partei zu bilden.

Am 10. Oktober 1945 fand in Pyongyang der historische Kongress für die Gründung des Zentralen Organisationskomitees der KP Nordkoreas statt. Diese Tagung dauerte bis zum 13. Oktober.

Auf der Tagung gründete Kim Il Sung das Zentrale Organisationskomitee als zentrales Leitungsorgan der Partei und verkündete die Gründung der Partei. Somit ging die historische Sache, Gründung der koreanischen revolutionären Partei, die seit der Gründung des Verbandes zur Zerschlagung des Imperialismus (17. Oktober 1926) begonnen hatte, die in Erfüllung.

Die Gründung der Partei der Arbeit Koreas ermöglichte dem koreanischen Volk, seinen eigenen zuverlässigen Vortrupp, politischen Stab zu haben und sein Schicksal siegreich zu gestalten, und ab da wurde auf diesem Boden die neue Geschichte der revolutionären Partei für die souveränen Zeit eingeleitet.

Naenara, April 2022


Geburt eines neuen Korea

Der große Führer Genosse Kim Il Sung ist Gründer der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).

Seitdem er sich schon früh der Revolution anschloss, sah er die Machtfrage als eine Grundsache der Revolution und entwickelte ein Konzept für die Erfüllung des hundertjahrelangen sehnlichsten Wunsch des Volkes, wahre Herren der Macht zu werden.

So wurde in der Zeit des antijapanischen revolutionären Kampfes, also in der ersten Hälfte der 1930er Jahre, in den Partisanenstützpunkten als einer Form in der befreiten Zone die revolutionäre Volksregierung gebildet.

Im März 1933 war in Sishuiping im Partisanengebiet Gayahe eine Massenversammlung für die Bildung der revolutionären Volksregierung. Kim Il Sung hielt da die Rede „Die revolutionäre Volksregierung ist eine wahrhafte Macht des Volkes“. Er erklärte, unsere revolutionäre Volksregierung fuße auf das von der Arbeiterklasse geleitete Arbeiter-und-Bauer-Bündnis, stütze sich auf die Einheitsfront der zahllosen antijapanischen Massen. Und sie verteidige Rechte und Freiheit des Volkes und kämpfe für Unabhängigkeit des Vaterlandes und Glück des Volkes.

Die Volksregierung verteilte den Bauern das Land unentgeltlich und besorgte, dass man im Partisanenstützpunkt acht Stunden arbeitete. In den Dörfern entstand die Schule der Kinderorganisation, wo man kostenlos lernte. Und alle Bewohner bekamen in der Arztpraxis eine unentgeltliche Behandlung. Dank der Einführung der Gleichberechtigung der Frau nahmen die Frauen so gleich wie Männer an der sozialen Arbeit.

Auf diese Weise sammelte Kim Il Sung während des antijapanischen revolutionären Kampfes die Erfahrung für den Machtaufbau und bildete nach der Befreiung des Landes (15. 8. 1945) das Provisorische Volkskomitee Nordkoreas (2. 1946), ein zentrales Machtorgan des Volkes, das die allgemeinen demokratischen Reformen durchsetzen sollte.

Es gab unter der Losung „Den Boden den Bauern, die ihn bearbeiten!“ das Gesetz über die Bodenreform (3. 1946) ab. Danach kamen weiter das Arbeitsgesetz (6. 1946), das Gesetz über die Gleichberechtigung der Frauen (7. 1946) und das Gesetz über die Verstaatlichung der wichtigen Industriezweige (8. 1946). In allen Bereichen einschließlich der Bildung und Kultur wurden demokratische Maßnahmen eingeleitet.

Die erfolgreiche Durchsetzung aller demokratischen Reformen in kurzer Zeit schuf die soziale und wirtschaftliche Grundlage für ein neues demokratisches Korea.

Im begeisterten Elan der Werktätigen für die Festigung der Volksmacht entwickelte sich das Provisorische Volkskomitee Nordkoreas im Februar 1947 zum Volkskomitee Nordkoreas und fanden im August des folgenden Jahres die Gesamtwahlen statt, an denen die Bevölkerung in Nord- und Südkorea teilnahm.

Am 9. September 1947 gegründet wurde die Demokratische Volksrepublik Korea – ein wahres, legitimes und souveränes Land des Volkes, das den Willen und die Interessen des koreanischen Volkes vertreten sollte.

Danach verstärkte und entwickelte sich die Regierung der Republik zur Macht eines sozialistischen Staates, in dem die Volkmassen im Mittelpunkt stehen. Sie wird ihrer Rolle voll gerecht als Vertreter der souveränen Rechte der Volkmassen, als Organisator von ihren schöpferischen Kreativität und Tätigkeit, als Hausherr mit Verantwortung für das Leben des Volkes und als Schützer seines souveränen und schöpferischen Lebens.

Naenara, April 2022



Mit dem Schwert für den Schutz des Vaterlandes

Der große Führer Genosse Kim Il Sung, der am 25. April 1932 die Antijapanische Volkspartisanenarmee gegründet und durch den bewaffneten Kampf im August 1945 die historische Sache, die Befreiung des Vaterlandes, erreicht hatte, legte kurz danach die Gründung einer regulären Armee als eine der drei Aufgaben für die Neugestaltung des Landes dar.

Nach der Befreiung des Landes, als es an alles mangelte und schwierig war, war es nicht leicht, fähige militärische Kader heranzubilden und eine reguläre Streitkräfte mit allen Teilstreitkräften, Waffengattungen und Spezialeinheiten aufzubauen. Dem koreanischen Volk fehlten Erfahrungen von der Gründung der regulären Streitkräfte, aber auch militärisch und technisch bereitete Militärkader. Obwohl das Land befreit wurde, war infolge der harten kolonialen Herrschaft des japanischen Imperialismus die wirtschaftliche Grundlage so wie ein Null.

Trotz aller Schwierigkeiten auf jeden Fall mit eigener Kraft eine reguläre revolutionäre Armee zu gründen, ist der fester Entschluss und Wille Kim Il Sungs. Am 20. August 1945 hielt er vor den militärischen und politischen Kader die Rede „Zum Aufbau der Partei, des Staates und der Streitkräfte im befreiten Vaterland“. Da meinte er, dass wir unsere eigene starke nationale Armee, die Land und Volk schützen und die Errungenschaft der Revolution verteidigen kann, gründen müssen, wenn unser Land ein völlig souveräner und unabhängiger Staat werden will.

Und in seinen darauf folgenden Reden, darunter „Zum Aufbau einer revolutionären Armee“ und „Wir wollen eine wahre Armee des Volkes, eine moderne reguläre Armee gründen“, erhellte er den Kurs, eine revolutionäre reguläre Armee, die in Fortsetzung der revolutionären Tradition des antijapanischen Kampfes politisch und ideologisch zuverlässig und auch mit der modernen Militärwissenschaft und -technik bewaffnet sind, mit eigener Kraft aufzubauen, und Wege zu dessen Realisierung.

Kim Il Sung legte im November 1945 den Bauplatz für die erste Ausbildungsstätte der Militär- und Politikkader fest und gab der Lehranstalt den Namen „Pyongyanger Schule“. Danach besorgte er, dass die Organisierung der regulären Armee in der Weise durchgeführt wurde, die Ausbildungsanstalt für Sicherheitskader, die Kerntruppe der regulären Streitkräfte, ins Leben zu rufen und auf dieser Grundlage nötige Truppen der Teilstreitkräfte, Waffengattungen und Truppeneinheiten weiter zu bilden.

So eingerichtet und weiter verstärkt wurden weitere reguläre militärische Lehranstalten. Bei der Bildung von musterhaften Truppen für jeweilige Streitkräfte und Waffengattungen spielten die antijapanischen revolutionären Vorkämpfer, die nach allen Orten geschickt wurden, eine führende Rolle.

Erst wurden die Wasserschutzabteilung und die Fliegertruppe der Pyongyanger Schule organisiert und anschließend die Organisierung von wichtigen Waffengattungstruppen wie Artillerie-, Pionier-, Panzer- und Nachrichtentruppen vorangetrieben. Die erste Waffenfabrik entstand und die Grundlage für eine selbstständige Rüstungsindustrie wurde geschaffen.

Am 8. Februar 1948 war in Pyongyang eine Militärparade, in der die Gründung der Koreanische Volksarmee verkündet wurde.

Die KVA, die revolutionären regulären Streitkräfte, die die Tradition des antijapanischen Kampfes übernahm, schuf während des dreijährigen Vaterländischen Befreiungskrieges (6. 1950-7. 1953) den Mythos des Sieges im Krieg und verteidigte das Schicksal des Vaterlandes und des Volkes, indem sie ständige Aggressionsmachenschaften zurückschlug.

Naenara, April 2022


Mit der Begründung der unvergänglichen Juche-Ideologie

Die Juche-Ideologie, eine originelle revolutionäre Ideologie, wurde von dem großen Führer Genossen Kim Il Sung begründet, der schon am Anfang des 20. Jahrhunderts die Forderung der neuen Zeit einsah, in der die Volksmassen als Herren ihres Schicksals auftraten.

Als Teenager sah er den starken Willen und Widerstandgeist des koreanischen Volkes, das unter der militärischen Herrschaft des japanischen Imperialismus litt, mit eigenen Augen und prägte sich diese ein. Und der Kampf seines Vaters Kim Hyong Jik, des hervorragenden Leiters des Kampfes gegen Japan und für die nationale Befreiung Koreas, ließ ihn die eigene Ansicht über die neue Zeit haben, wo die Volksmassen als Herr der Zeit und Geschichte auftraten.

Und beim Erleben in der Realität fühlte er sich schon früher als andere aus tiefster Seele, dass eben die Volksmassen ein mächtiges Wesen sind und die Zeit, in der sie Herr werden, von dem wachgerüttelten Volk eingeleitet wird.

Anders als die eigensinnigen Nationalisten, Pseudomarxisten, Kriecher und Dogmatiker bahnte er sich einen neuen revolutionären Weg, wobei er eine teure Wahrheit herausfand: Die Volksmassen sind Herr der Revolution. Wer die Revolution zum Sieg führen will, muss sich tief unter die Volksmassen begeben und auf ihre Kraft verlassen. Man muss die Revolution seines Landes auf jeden Fall in eigener Verantwortung selbstständig und schöpferisch durchführen.

Auf der Grundlage seiner weitreichenden Konzeption und der Forderung der entstandenen Lage berief Kim Il Sung vom 30. Juni bis zum 2. Juli 1930 in Kalun eine Konferenz leitender Funktionäre des Kommunistischen Jugendverbandes und des Antijapanischen Jugendverbandes ein, auf der er die historische Rede „Der Weg der koreanischen Revolution“ hielt.

Im Bericht machte er auf der Grundlage der Juche-Ideologie den Charakter und die Hauptaufgabe der koreanischen Revolution klar und legte die eigenständigen Kurse und Linien für die koreanische Revolution dar, darunter den Kurs auf den bewaffneten Kampf, den auf die antijapanischen nationalen Einheitsfront und die Linie auf die Gründung der Partei. Die Kalun-Konferenz, auf der die Gründung der unvergänglichen Juche-Ideologie verkündet wurde, hatte eine historische Bedeutung.

Im solchen sozialhistorischen Hintergrund sah Kim Il Sung genau die neue Änderung und Entwicklung der Zeit, und deshalb gilt die Juche-Ideologie als ein wertvollster ideologischer und theoretischer Reichtum des 20. Jahrhunderts.

Mit der Begründung der Juche-Ideologie trat das koreanische Volk als eine kräftige und würdevolle Nation, die ihr Schicksal selbstständig und schöpferisch gestaltet, auf die Bühne der Weltgeschichte ein und konnte mit revolutionären Weltanschauungen, Theorien und Führungsmethoden die Revolution und den Aufbau kräftig zum Sieg vorantreiben.

Naenara, April 2022


Schöpfer einer neuen Geschichte der selbstständigen Wirtschaft

Die internationale Gesellschaft sieht die Wirklichkeit von heute, in der die Wirtschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea trotz der weltweiten Wirtschaftskrise auf dem Weg der eigenen Entwicklung energisch voranschreitet, und blickt auf die Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung (1912–1994) zurück, der eine neue Geschichte der selbstständigen Wirtschaft schuf.

Die ökonomische Prosperität ist ein lebenswichtiger Wunsch aller Länder und Nationen, aber die Wirtschaftsstrategie für deren Verwirklichung ist unterschiedlich.

Kim Il Sung sah in Bezug auf die wichtige Aufgabe des Wirtschaftsaufbaus zwei Prinzipienfragen vor.

Die eine besteht darin, dass man niemals dem Los eines „verschuldeten Knechtes“ entgehen kann, wenn man ohne eigenes Fundament auf fremde Hilfe angewiesen ist, und deshalb die Wirtschaft des eigenen Landes aus eigener Kraft aufbauen muss. Die andere besteht darin, dass der Druck und die Blockade der Vormachtanstrebenden unvermeidlich sind, wenn das Volk sich dazu entschlossen hat, souverän zu leben, und es auf alle Fälle eigene mächtige materiellwirtschaftliche Kraft geben muss, um diesen Widrigkeiten zu trotzen. Es war seine unerschütterliche Überzeugung, dass man um jeden Preis eine auf eigenen Beinen stehende Wirtschaft, ja eine selbstständige nationale Wirtschaft aufbauen muss, welche dem eigenen Volk dient.

Kim Il Sung legte richtige Richtlinien koreanischer Prägung für den Wirtschaftsaufbau fest, darunter die Hauptlinie für den sozialistischen Wirtschaftsaufbau, die Schwerin dustrie vorrangig und die Leichtindustrie und die Landwirtschaft gleichzeitig zu entwickeln, die Linie für die sozialistische Industrialisierung, die Linie für die parallele Entwicklung des Aufbaus der Wirtschaft und der Landesverteidigung und die Linie für die Durchsetzung der Eigenständigkeit in der Volkswirtschaft, deren Modernisierung und Verwissenschaftlichung. Dank diesen Richtlinien konnte die DVRK im komplizierten letzten Jahrhundert ohne geringste Abweichung und Scheitern in der Lage des rückständigsten kolonialen halbfeudalen Staates in kürzester Zeit eine höchst gesicherte und feste materiell-wirtschaftliche Grundlage legen.

Mit der Einstellung, dass die eigene mächtige Schwerindustrie die Lebensader der selbstständigen Wirtschaft ist, setzte er vorrangige Kraft dafür ein, die auf der  eigenen Schwerindustrie basierende Wirtschaftsstruktur herzustellen.

Die Arbeit für den Aufbau der eigenen Schwerindustrie erfolgte hauptsächlich in drei Richtungen: Aufbau der Schwerindustrie mit der vielseitigen und komplexen Struktur, der auf einheimische Naturschätze gestützten Schwerindustrie und der mit der modernen Technik ausgestatteten Schwerindustrie.

Kim Il Sung wirkte darauf hin , dass die von den japanischen Imperialistenhinterlassene, missgestaltete und einseitige Struktur der Schwerindustrie erneuert, zugleich die Schwerindustrie mit der Maschinenbauindustrie als Kernstück geschaffen und unablässig vervoll ständigt wurde, überall moderne Leichtindustriebetriebe und der Landwirtschaft dienende Schwerindustriebetriebe gebaut wurden und dadurch alle für den Wirtschaftsaufbau und das Volksleben unentbehrlichen Bereiche der Schwerindustrie entstanden. Daneben ließ er auf reiche Ressourcen gestützte Kraftwerke errichten und die Chemieindustrie mit Kohle und Kalkstein als Rohstoffen entwickeln und setzte sich mit ganzer Seele für die Schaffung des auf einheimische Roh- und Brennstoffe gestützten Eisenproduktionssystems ein. Er ließ den Aufbau der eigenen Schwerindustrie in einheitlicher Verbindung mit der Industrialisierung vorantreiben, sodass in kurzem Zeitraum moderne Schwerindustrie geschaffen und darauf gestützt gesamte wirtschaftliche Bereiche auf eine Basis der fortschrittlichen Technik zuverlässig gestellt wurde.

Die Wirtschaftsstruktur der Schwerindustrie, die vielseitig entwickelt, mit moderner Technik versehen und auf einheimische Ressourcen gestützt ist, das ist eines der wichtigen Merkmale der von Kim Il Sung geschaffenen Wirtschaftsstruktur Koreas.


Welt der erhabenen Menschenliebe

Im Folgenden sind Geschichten vorzustellen, die die Welt der Liebe des Präsidenten Kim Il Sung (1912–1994) zum Volk zeigen.

Zersprengter Elektroofen

In der zweiten Hälfte des September 1947, zwei Jahre nach der Befreiung des Landes von der militärischen Okkupation Japans (15. August 1945), trug sich im Stahlwerk Songjin (damals), das sich an der Ostmeerküste im Norden Koreas befand, Folgendes zu.

Während seines Rundgangs durch das Werk tat Kim Il Sung seine Schritte in Richtung in Stahlabteilung.

Diese Abteilung, die vor der Befreiung von Japanern errichtet wurde, war unbeschreiblich schädlich und gefahrvoll. Nach der Befreiung des Landes beseitigte die Abteilung die Gefahrenstellen und traf Schritte dafür, die Arbeitsschutzvorschriften strikt einzuhalten, wodurch die Unfallherde nicht wenig verringert wurden.

Trotz Abraten der Funktionäre trat er in die Abteilung ein und trat näher an den Elektroofen heran, in dem Eisenschmelze blubberte, aus dem Flammen hinausschossen und an dem Eisenstäube angehäuft lagen. Er ordnete an, diese Abteilung in die Luft zu sprengen, indem er sagte, wie teuer der Stahl dem Land auch sein mag, ist das Leben der Arbeiter keinesfalls durch Stahl zu ersetzen, egal, wenn wir ihn auch weniger herstellen müssten.

Die Sprengung des Elektroofens in der Zeit, als selbst ein Gramm Stahl für das Land von unschätzbarem Wert war, war eine lebendige Szene, die die Auffassung Kim Il Sungs vom Volk zeigte, der alles, was der Gesundheit des Volkes und dessen Lebenssicherheit zuwiderlief, nicht zuließ.


Baukosten nach der Errichtung des Betriebes...

Anfang Januar 1962 suchte Kim Il Sung die Seidenfabrik Pyongyang (damals) auf. Er gelangte an eine Arbeitsstelle, wo man eine Rohrleitung reparierte, aus dem Dampf zischte. Die Arbeitsstätte war von dichtem Dampf erfüllt.

Ihm blutete sehr das Herz, und er sagte, dass man beim Anblick dieses Zustandes diesem nicht seinen freien Lauf gelassen hätte, wenn man den Arbeitern Aufmerksamkeit geschenkt hätte.


Er bemerkte, es sei sein Vorhaben, innerhalb dieses Jahres für die Arbeiter der Seidenfabrik eine neue Fabrik ausgezeichnet zu errichten, trat sogleich hinaus und legte das Baugrundstück für die Fabrik fest.

Er einberief eine Beratung, indem er sagte, er wolle die Meinungen der Arbeiter, der Herren der Fabrik, hören. Er gab konkrete Hinweise, die neu zu errichtende Fabrik gut zu projektieren und hoch aufzubauen, damit es im Fabrikgebäude nicht schwül ist und es gute Lüftung habe, und fuhr fort, dass durch die Installierung von Entlüftungsanlage Dampf abgelassen wird und im Sommer mittels Belüftungsanlage die Erwärmung des Fabrikgebäudes verhindert wird. Ferner hob er hervor, die Badeanstalt, das Arbeiterwohnheim, die Kantine, die Kinderkrippe und den Kindergarten gut zu errichten.

Des Weiteren sagte er, dass man für die Arbeiter mit Geld nicht geizen darf und die Baukosten erst nach dem Bau der Fabrik rechnen muss.

Dank seiner grenzenloser Liebe, in der Arbeit für das Volk irgendwelche Berechnung nicht in den Vordergrund stellen zu müssen, wurde die Seidenfabrik neu ausgezeichnet errichtet.


Obwohl es unangemessen ist, als ob man mit einer Kanone nach Spatzen schießt

Im September 1976 fand in der Gemeinde Sangso des Kreises Anju (damals), Bezirk Süd-Phyongan, die sich in dem mittleren Ort Koreas befindet, unter der Leitung des Präsidenten Kim Il Sung eine Beratung der Funktionäre der unteren Ebene von zehn GLB statt.

Auf der Grundlage der schon untersuchten Lage entdeckte er den Grund dafür, in der Gemeinde Sangso den Ackerbau nicht gut betrieben zu haben. Er rechnete mit den Anlagen und Materialien, die dafür nötig sind, in den GLB das Wasser des Yonphung-Sees zu ziehen.

Wenn man in die hohe Gegend wie die Gemeinde Sangso Wasser einbeziehen will, waren viele Geldmittel notwendig.

Zum Beispiel: Dafür muss man durch die mehrstufigen Wasserpumpen bis zur benachbarten Gemeinde Wasser ziehen und dann wieder durch mehrere Stufe Wasser aufziehen. Obwohl der Bau von Bewässerungsanlagen durchgeführt worden wäre, war die zu bewässernde Fläche bloß Dutzende Hektar Bergfelder und Terrassenreisfelder. Die Effizienz der Investition war kaum zu erwarten.

Aber er ließ das Wasser ziehen, obwohl es unangemessen ist, als ob man mit einer Kanone nach Spatzen schießt.

Seine Liebe, die er den Bauern eines kleinen GLB angedeihen ließ, ist nur ein Beispiel, das die Welt der Menschenliebe Kim Il Sungs zeigt, der für das Volk keine Berechnung von Gewinn und Verlust in den Vordergrund stellte.


Für den Zusammenschluss zwischen den sozialistischen Ländern

In der ersten Hälfte der 1980er Jahren legte der Präsident Kim Il Sung durch dynamische auswärtige Tätigkeit seine ganze Kraft und Seel in den Zusammenschluss zwischen den sozialistischen Ländern und die Verwirklichung der Souveränität in der Welt.

Beim Eintritt in die 1980er Jahre verschärfte sich auf dem internationalen Schauplatz der Kampf zwischen den antiimperialistischen und souveränen Kräften und den nach Vormacht strebenden Kräften.

Kim Il Sung legte im April 1982 das Programm dar, die Souveränität in der Welt zu verwirklichen, und richtete vorrangige Aufmerksamkeit darauf, die Einheit zwischen den Völker der Welt, die die Souveränität verteidigen, den Zusammenschluss der antiimperialistischen souveränen Kräfte, besonders die Einheit und Vereinigung der sozialistischen Länder zu befestigen.

Er traf sich mit Partei- und Staatschefs der sozialistischen Länder und vielen Delegierten zusammen, die die DVR Korea besuchten, und äußerte ihnen seine Meinungen zur Weiterentwicklung der sozialistischen Bewegung.

Während des Auslandsbesuchs entfaltete er dynamisch auswärtige Tätigkeit für die Konsolidierung der Einheit der sozialistischen Länder.

Er stattete im September 1982 einen offiziellen Besuch in China ab.

Sein Chinabesuch in einer komplizierten politischen Lage in der Welt zog die Aufmerksamkeit und das Augenmerk der Welt zu sich.

Den Präsidenten, der bei der chinesischen Revolution mit Blut half und materiell wie auch moralisch unterstützte, empfang das chinesische Volk aufs herzlichste.

Die Leiter Chinas einschließlich Hu Yaobang schätzten auf mehrmaligen Verhandlungen die Anstrengen Kim Il Sungs, der sich er für den Weltfrieden und die Einheit und Vereinigung des Sozialismus selbstlos hingibt, hoch ein und drückte ihren Willen aus, den gemeinsamen Kampf zu verstärken.

Sie äußerten, dass der Chinabesuch Kim Il Sungs als ein Ereignis gilt, das in der Beziehung beider Parteien und beider Länder von historischer Bedeutung ist, und brachten ihre Überzeugung davon zum Ausdruck, dass dieser Besuch einen großen Einfluss geben wird, den Frieden in Asien und der Welt zu wahren.

Kim Il Sung leitete 1984 die Partei- und Staatsdelegation und besuchte offiziell die Sowjetunion, Polen, die DDR, die ČSSR, Ungarn, Jugoslawien, Bulgarien und Rumänien.

Die Leiter und Völker dieser Länder, die seit langem ihn verehrten, hießen seinen Besuch herzlich Willkommen.

Als Kim Il Sung am Transbaikalien-Bahnhof in Tschita, Grenzbahnhof von der SU, der im fernöstlichen Gebiet befindlich ist, ankam, empfangen Kader aus Moskau, verantwortliche Funktionäre der örtlichen Partei- und Machtorgane und zahlreiche Menschen ihn aufs herzlichste.

Das war der Ausdruck ihrer unendlichen Hochachtung und Verehrung, die sie seit jener Zeit bewahrten, als er in der 1930er Jahren die Sowjetunion mit Gewehr verteidigend kämpfte.

Als Kim Il Sung 1949 die Sowjetunion offiziell besuchte, lobpreiste Stalin beim Bankett für ihn, dass der Genosse Kim Il Sung das Vorbild der wahren proletarischen Internationalisten und Kommunisten, weil er zum ersten Mal im Osten die Sowjetunion vor der imperialistischen Aggression mit Blut schützte und mit Gewehr verteidigte. Die Sowjetunion baue in der friedlichen Situation wie heute den Sozialismus auf, was dem Kampf der wahren Kommunisten wie des Genossen Kim Il Sung zu verdanken ist. Er schlage vor, alle mit herzlichem Beifall dem Genossen Kim Il Sung Dank auszusprechen.

Während des Besuchs in der Sowjetunion und den osteuropäischen Ländern beriet er tief greifend, dass sich im Kampf für den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel, in Asien, Europa und der Welt die sozialistischen Länder fest zusammenschließen und den Machenschaften der Imperialisten zur Provokation eines neuen Kriegs gemeinsam entgegentreten müssen, und kam darin überein.

Sein Besuch galt als historisches Ereignis, das im gemeinsamen Kampf gegen den Imperialismus und Krieg, für den Frieden und Sozialismus die Einheit und Vereinigung sowie die freundschaftliche Zusammenarbeitsbeziehung der sozialistischen Länder entwickelte und die Solidarität verstärkte.

Naenara, 2022-04-10


Unter dem hoch erhobenen Banner der Souveränität

Das ganze Leben vom großen Führer Genossen Kim Il Sung, der 70 Jahre lange im letzten Jahrhundert die koreanische Revolution zum Sieg leitete, war von der Souveränität immer durchdrungen.

In der Zeit des nationalen Leidens, während der militärischen Okkupation Koreas durch die japanischen Imperialisten (1905-1945), schlug der große Führer den Weg des Kampfes für die Befreiung des Vaterlandes ein und fand beim Nachdenken des wahren Weges der koreanischen Revolution beide Wahrheiten.

Es ist eine, dass der Träger der Revolution die Volksmassen sind und der Sieg in der Revolution davongetragen werden kann, wenn man sich auf die Macht des Volkes verlässt und sie organisiert und mobilisiert. Es war eine andere, dass die Revolution nach eigener Überzeugung in eigener Verantwortung zustande gebracht werden muss und alle Fragen gemäß der Realität und den Interessen eigenen Landes mit eigener Kraft gelöst werden müssen.

Auf der Grundlage von dieser Wahrheit hielt er schließlich im Juni 1930 auf der historischen Kaluner-Konferenz die Rede „Der Weg der koreanischen Revolution“ und gründete die Juche-Ideologie, dass die Volksmassen Herr der Revolution und des Aufbaus sind und auch über die Kraft, die Revolution und den Aufbau voranzutreiben, verfügen.

Von da an konnte die koreanische Revolution zum Weg der Souveränität von Juche-Ideologie vorwärtsgeschritten werden. Die koreanischen Revolutionäre entfalteten getreu der Führung von Kim Il Sung unter dem hoch erhobenen Banner der Souveränität den 15-jährigen bewaffneten Kampf, schlugen die japanischen Imperialisten zurück und befreiten das Land (am 15. August 1945).

Zu welcher Richtung muss das befreite Korea entwickelt werden?

Nach der Befreiung liefen unterschiedliche Grundsätze und Behauptung um und die Menschen werden nicht klug daraus. Zu jener Zeit erhellte der große Führer den gemäß den realen Verhältnissen Koreas progressiven demokratischen Weg. Die wichtigste Eigenschaft seiner progressiven Demokratie war die Souveränität. Es forderte gleich, sich im Aufbau der neuen Gesellschaft gegen die Angewiesenheit und Unterordnung von anderen Ländern zu wenden und den Staat mit dem souveränen Standpunkt und der schöpferischen Einstellung aufzubauen.

Die Neugestaltung der Gesellschaft in der DVR Korea wurde nach dem von Kim Il Sung dargelegten progressiven demokratischen Grundsatz durchgeführt. Allseitige demokratische Reformen wurden als antiimperialistische und antifeudale demokratische Revolution ausgeführt. Dank der Bodenreform wurden feudale Bodenbesitzverhältnisse beseitigt und die Bauern wurden zu Herrn des Bodens. Das Gesetz über die Verstaatlichung wichtiger Industriezweige wurde verkündigt und die Arbeiter und Angestellte wurden zu Herrn des Betriebes. Dank des Gesetzes über die Gleichberechtigung der Frau wurde das gleich Recht wie die Männer den Frauen gesetzlich gewährleistet und dank des Arbeitsgesetzes wurden das System des Achtstundentages und das System des voll bezahlten Urlaubs für Arbeiter und Angestellten ausgeführt.

Durch solche demokratische Reformen wurde im September 1948 die DVR Korea als ein erster volksdemokratischer Staat im Osten gegründet.

Knapp 2 Jahre danach überfielen die US-Imperialisten die DVR Korea (im Juni 1950). Sie setzten große Streitkräfte von mehr als 2 Millionen und ungeheure militärische Güter von mehr als 73 Millionen Tonnen einschließlich der Land-, Luft- und Seestreitkräfte der USA, Truppen der 15 Satellitenstaaten, der südkoreanischen Armee und der restlichen Kräfte der alten japanischen Armee in die nicht große ganze Koreanische Halbinsel ein. Das koreanische Volk stand am Scheideweg, entweder nochmals zu Sklaven des Imperialismus zu werden oder die Würde des souveränen Volkes zu verteidigen.

Der große Führer mobilisierten die Armee und das Volk der DVR Korea zum heroischen Kampf für die Verteidigung der Souveränität. Im Kugel- und Bombenhagel leitete er die Front und Hinterseite vor Ort an, schuf hervorragender Strategie und eigenartige Kampfmethode und führte die Armee und das Volk zum Sieg des Krieges.

Die USA verloren ungeheure technische Kampfmittel wie Streitkräfte von mehr als 1, 56 Millionen einschließlich seiner Armee von mehr als 0, 4 Millionen und die mehr als 12 200 Flugzeuge und mussten nur in 3 Jahren nach dem Beginn des Krieges das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnen. Die junge demokratische Volksrepublik Korea besiegte die USA, die sich als die „Stärksten“ in der Welt aufspielten.

Unter der klugen Führung vom großen Führer verkörperte die DVR Korea vom Anfang der Gründung die Richtlinie für den Aufbau einer selbständigen nationalen Wirtschaft unbeirrt. Durch die selbständige nationale Wirtschaft wurde künstlicher Erdsatellit mit eigener Kraft und Technik hergestellt und auf einmal gelungen.

Solche mächtige selbständige Wirtschaft wurde nicht leicht gebaut. Die Initiatoren der integrierten Wirtschaft in den sozialistischen Ländern zwangen nach dem Krieg auch Korea zum Eintritt in den RGW und legten in den Weg der Wirtschaftsentwicklung der DVR Korea Hindernisse. Der große Führer wies die Forderung der Großmachtchauvinisten entschlossen zurück und appellierte an das ganze Volk wie Arbeiterklasse, mit dem Geist des Schaffens aus eigener Kraft die Schwierigkeit zu überwinden. Getreu seinem Appell konnte das koreanische Volk in 14 Jahren mit dem sprunghaften Tempo die Wirtschaft entwickeln und epochemachende Aufgabe der Industrialisierung vollenden.

Dank der felsenfesten selbständigen nationalen Wirtschaft konnte die DVR Korea über materielle Garantie dafür verfügen, die Souveränität in der Politik und die Selbstverteidigung in der Landesverteidigung standhaft zu verwirklichen. Am Ende des letzten Jahrhunderts wurde der Sozialismus in verschiedenen Ländern nacheinander zusammengebrochen. Auch zu jener Zeit war das sozialistische Korea unerschütterlich, das das Banner der Souveränität unverändert bewahrt.

Das Banner der Souveränität, das der große Führer Genosse Kim Il Sung im ganzen Leben bewahrte, erstrahlt heutzutage mit der DVR Korea, die als unbesiegbare Macht der Souveränität ihre Würde demonstriert, für immer.

Naenara, April 2022


Für die Schaffung der Grundlage der selbstständigen Wirtschaft

Nach dem 2. Weltkrieg wählten die von  der Kolonialherrschaft frisch befreiten Länder den Weg, sich auf die  „Hilfe“ anderer großen und entwickelten Länder zu stützen oder deren  Wirtschaft nachzuahmen und in sich transfundieren, was schon gut bekannt  ist.

Aber der Präsident Kim Il Sung  legte seit der Anfangsperiode des Staatsaufbaus die Richtlinie des  Aufbaus einer selbstständigen nationalen Wirtschaft dar und führte klug  den Kampf für deren Verwirklichung.

Als Korea am 15. August 1945 von der  militärischen Besetzung durch Japan befreit wurde, war die Wirtschaft  des Landes wertlos, und selbst sie wurde von den japanischen  Imperialisten bei ihrer Niederlage völlig zerstört. Aber Kim Il Sung  wirkte darauf, dass das koreanische Volk mit eigener Kraft die  Industrie wieder aufbaut und ein neues Land gestaltet sowie auf den  Trümmern, wo infolge des dreijährigen Vaterländischen Befreiungskriegs  (1950–1953) alles zerstört waren, die selbstständige nationale  Wirtschaft aufbaut.

Seinerzeit stellte er für wichtige Aufgabe des Wirtschaftsaufbaus zwei Prinzipien heraus.

Erstens, man müsse mit eigener Kraft  eigene Wirtschaft aufbauen, weil man für immer der Lage eines  „verschuldeten Knechts“ nicht entgehen kann, wenn man eigene Grundlage  nicht erschafft, sondern auf andere Hilfe stützt.

Zweitens, man müsse mächtige  materiell-wirtschaftliche Kraft haben, mit deren man alle  Herausforderungen durchkreuzen kann, weil Drücke und Blockaden durch die  nach Vormacht Strebenden unvermeidlich ist, soweit das koreanische Volk  entschlossen hat, souveränen zu leben.

Daraus stellte Kim Il Sung  die Hauptlinie des Wirtschaftsaufbaus dar: die Schwerindustrie  vorrangig und die Leichtindustrie und die Landwirtschaft gleichzeitig zu  entwickeln.

Die feindlichen Kräfte versetzte durch  politisch-militärische Angriffe und zwei- und dreifache Sanktionen und  Blockaden dem Wirtschaftsaufbau der DVR Korea Hindernisse, und die  Großmachtchauvinisten faselten von der „sozialistischen internationalen  Arbeitsteilung“ und wollten Korea in RGW einschließen. Sie gaben Stahl  und Maschinen nicht, die sogar schon vereinbart sind.

Doch nichts konnte den Entschluss Kim Il Sungs  verändern, der den Weg des Aufbaus der selbstständigen nationalen  Wirtschaft auswählte. Er wies die Forderungen der Großmachtchauvinisten  entschieden zurück und appellierte an das ganze Volk einschließlich der  Arbeiter, mit dem Geist des Schaffens aus eigener Kraft die Hindernisse  durchzukreuzen. Nach seinem Aufruf verwirklichte das koreanische Volk  nur in 14 Jahren die sozialistische Industrialisierung und verfügte über  entwickelte Landwirtschaft.

Dies beweist, dass die selbstständige Wirtschaft Koreas nicht von Lehrsätzen einer Klassik, sondern vom Konzept und Vorhaben Kim Il Sungs  ausgehend, keine Länder in Erfahrungen nachgeahmt, sondern entsprechend  den Forderungen der koreanischen Revolution und dem Wunsch des  koreanischen Volkes auf koreanischer Weise, und nicht abhängig von der  Kraft und Technik eines großen Landes, sondern mit eigener Kraft und  Klugheit der Koreaner aufgebaut worden ist.

Einmal erinnerte sich Kim Il Sung,  falls wir die selbstständige nationale Wirtschaft nicht aufgebaut  hätten, sondern andere Hilfe vergeuden, dann könnten wir die  Industrialisierung nicht verwirklichen und sollte unser Volk noch jetzt  bei anderen zu betteln besuchen.

Die Erweiterung der vielfältigen  Wirtschaftsstruktur, die Schaffund der zuverlässigen Rohstoffbasen, die  Verfügung über alle Bereiche der Wirtschaft gestützt auf moderne Technik  und Ausbildung eigener technischen Nationalkader, das sind wichtige  Inhalte der Richtlinie des Aufbaus der selbstständigen nationalen  Wirtschaft in Korea.

Die Grundlage der selbstständigen Wirtschaft Korea ist mächtig.

Die Metallindustrie, Rückgrat der  Wirtschaft, basiert sich auf eigene Roh- und Brennstoffe, und die  Maschinenbauindustrie vom hohen Niveau beruht sich auch auf eigene  Technik. Die chemische, die Baumaterial-, die Leichtwirtschaft und die  Landwirtschaft sind ebenfalls. Die Wirtschaft Koreas stützt sich eben  auf eigene Ressourcen und eigene Technik. Sie hat feste Grundlange, und  ihr Niveau der Modernisierung, der Verwissenschaftlichung und der  IT-Einführung wird mit jedem Tag aufgestuft.

Die Grundlage der vom Präsidenten Kim Il Sung  geschaffenen selbstständigen Wirtschaft gilt heute als wertvolles  Kapital dabei, dass Korea die hintereinander folgenden Herausforderungen  und Hindernisse mit der Kraft des Schaffens aus eigener Kraft  durchkreuzt und allseitige Entwicklung beim sozialistischen Aufbaus  erzielt.

Naenara, April 2022

Lebenslang für das Volk

Wenn man dem Volk traut und sich auf das Volk stützt, siegt man hundertmal, aber wenn man sich von ihm fernhält und von ihm verlassen wird, erlebt man hundertmal Niederlage – das ist ein politisches Glaubensbekenntnis, das Kim Il Sung sehr hochachtete. Deshalb begann seine revolutionäre Tätigkeit damit, unter das Volk zu gehen und es zu organisieren und zu mobilisieren.

Kim Il Sung glaubte nur an das Volk und führte unter seiner Unterstützung 20 Jahre lang den schweren antijapanischen revolutionären Kampf zum Sieg und erreichte somit die historische Sache – die Befreiung des Vaterlandes (August 1945). Auch danach erledigte er alle Angelegenheiten des Landes im Einklang mit dem Wunsch und Wille des Volkes.

Dank ihm wurden das Gesetz über den Bodenreform, in dem der jahrhundertealte Wunsch der Bauer widerspiegelt waren, lebenslang auf ihrem eigenen Boden Ackerbau zu treiben, und das Gesetz über die Verstaatlichung der Industrie, das Arbeiter zu Herren der Fabriken werden ließ, verkündet. So wurde das koreanische Volk Herr des Bodens, Herr der Fabrik und Herr des Staates.

Dank seiner erhabenen Einstellung zum Volk, es an den ersten Platz zu stellen und alles zu lösen, konnten im Feuer des erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieges (Juni 1950/Juli 1953) volksverbundene Maßnahmen wie das allgemeine unentgeltliche medizinische Versorgungssystem auf Kosten des Staates eingeführt werden und die DVR Korea zuerst in der Welt zum Land ohne Steuergeld werden.

Die Forderungen und Interessen des Volkes wurden zur Norm seiner Überlegungen und Praxis, und mit dem Volk Freude und Leiden zu teilen – das war sein unbeirrtes Führungsprinzip. Das Glück des Volkes war seine mit nichts vergleichbare größte Freude.

Während er sagte, er sei Untertan des Volkes, wenn es unser König ist. Deshalb könne das Volk ein bequemes Leben führen, nur wenn wir viel arbeiten sollten. Unsere Zeit sei für das Volk wichtig. Daher sollen wir mit jeder Minute und Sekunde sparen und arbeiten, setzte er den Weg der selbstlosen Hingabe für das Volk fort. Überall im Lande wie in Betrieben, Dörfern und Fischer- und Forstsiedlungen sind seine Spuren eingeprägt.

Falls das Auto in Sumpfgegend geriet, man müsse zu Fuß alle Orte, wo das Volk lebt, besuchen. So sagte er, schob das Auto mit Schultern Schritt für Schritt und besuchte durch sumpfigen Weg in Mündungen des Flusses Tuman im äußersten Nord des Landes das Volk. Auch das Marschland in Onchon suchte er an der Spitze auf, indem er sagte, was das Volk betrifft, sei nicht wählerisch. Wenn es keinen Weg gibt, müssen wir auf diesem Marschland den ersten Weg entstehen lassen.

Immer war er unter dem Volk und gab allerlei Mühe für sein Glück. Auch Ende Juni 1994, im letzten Jahr seines großen Lebens, besichtigte er den GLB Kumdang im Kreis Onchon und die Versuchsgemüsefelder im Stadtbezirk Taesong.

Vom ersten Tag für die Neugestaltung der Gesellschaft bis zum letzten Tag großer Lebensbahn legte er den Weg von ungefähr 578 000 km zurück.

Im Juli 1994, in seinen letzten Lebzeiten, leitete er eine Besprechung an. Damals sagte er herzlich, dass er bisher dem Volk glaubte, für es kämpfte und unter ihm lebte. Seine Lebensbahn sei mit Vaterland, Nation und Volk im Zusammenhang. Er werde auch künftig mit dem Volk sein.

Der große Führer Kim Il Sung, der er 80 Jahre lang alle Not und Leiden erlebte und sein alles für das Gedeihen des Vaterlandes und das Glück des Volkes einsetzte, lebt noch heute als Vater und ewige Sonne des Volkes fort.

Naenara, April 2022


Für die Vereinigung des Landes

Die Vereinigig des Vaterlandes war das lebenswichtige Werk des Präsidenten Kim Il Sung und sein höchster Wunsch.

Kim Il Sung schmerzte die nationale Spaltung wie keiner und gab sich lebenslang alle Anstrengnen und Seele hin, um den Landsleuten das vereinigte Vaterland zu schenken.

Er stellte vom ersten Tag der Spaltung des Landes die Vereinigung des Vaterlandes an als wichtigste Aufgabe der Nation heraus, hielt sich ständig an die Richtlinie eines Koreas und der Vereinigung fest, führte den Kampf dafür klug und entwickelte die Bewegung um die Vereinigung des Vaterlandes zur gesamtnationalen Bewegung weiter.

Er stellte die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes, das Zehn-Punkte-Programm zum großen nationalen Zusammenschluss für die Vereinigung Vaterlandes und den Vorschlag zur Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo dar und schuf eine feste Grundlage dafür, dass sich die ganze koreanische Nation im Norden, im Süden und im Ausland zu mächtigen Hauptkräften für die Vereinigung bilden, mit vereinter Kraft der Nation der Einmischung der äußeren Kräfte das Ende versetzen und die souveräne Vereinung der Nation beschleunigen kann.

Die von ihm dargelegten Vorschläge für die Vereinigung des Vaterlandes sind von dem souveränen Geist der Nation, der die Souveränität und Würde der Nation als Leben betrachtet, durchdrungen und die hehre Liebe zu Vaterland und Nation verkörpert, durch die Versöhnung zwischen dem Norden und dem Süden und den großen Zusammenschluss der ganzen Nation das Vaterland auf friedlicher Weise zu vereinigen. Sie erhellen auch den gerechtigsten und vernünftigsten Weg, entsprechend den realen Verhältnissen Koreas, wo gegenseitige Ideologien und Ordnungen im Norden und im Süden existieren, und dem einstimmigen Streben der ganzen Nation nach der Vereinigung so schnell wie möglich das Vaterland vereinigen zu können.

Dank der programmatischen Richtschnur für die Vereinigung des Vaterlandes konnte die koreanische Nation mit dem klaren Ziel, der deutlichen Richtung, Zuversicht und Mut und mit vereinter Kraft der Nation den Kampf für die Vereinigung des Vaterlandes tatkräftig entfalten.

Kim Il Sung schloss unter dem Banner des großen nationalen Zusammenschluss die ganze Nation zusammen und leitete die Blütezeit der gesamtnationalen Bewegung um die Vereinigung ein.

Zum Anlass des 40. Jahrestags der Befreiung des Vaterlandes (15. August 1985) kam es zutande, dass Landsleute im Norden und im Süden Pyongyang und Seoul hin und her wandern und das Gefühl der Blutsverwandten tauschen. Und breite Kontakte, Verkehr, Gespräche und Verhandlungen gingen in mehreren Richtungen vonstatten. Am 15. August 1990 fand der 1. Gesamtnationale Kongress statt. Später wurde die Gesamtnationale Allianz für die Vereinigung des Vaterlandes, ständige Einheitsfrontorganisation, gegründet und auch die Gesamtnationale Allianz der Jugend und Studenten für die Vereinigung des Vaterlandes.

Mit der Vaterlandsliebe und dem souveränen Geist der Nation als Grundlage des nationalen Zusammenschlusses stellte Kim Il Sung es als Prinzip des nationalen Zusammenschluss heraus, ungeachtet der Unterschiede in Ideen, Ideal, politischen Ansichten und Glaubensbekenntnissen alles dem Werk der Vereinigung des Vaterlandes unterzuordnen, und leitete mit breiter Großzügigkeit und toleranter Anziehungskraft alle Menschen, die nach der Vereinigung streben, ohne Rücksicht auf ihre Vergangenheit den Weg der Vereinigung und des Patriotismus einzutreten.

Von der wie ein Meer breiter Großzügigkeit und edler Tugen des Präsidenten angezogen, der alle Menschen mit Liebe und Vertrauen warmherzig umarmt, konnten zahlreiche Persönlichkeiten in Südkorea und im Ausland wie Kim Ku, Kim Kyu Sik, Choe Tok Sin, Choe Hong Hui und Mun Ik Hwan auf dem Weg der Vereinigung und des Patriotismus ihr Leben zum Glanz verhelfen.

Kim Il Sung veröffentlichte auch in seinen letzten Lebezeiten das Zehn-Punkte-Programm des große Zusammenschlusses der ganzen Nation, wirkte dynamisch, um die ganze koreanische Nation zu einheitlichen Vereinigungskräften zusammenzuschließen, initiierte das Gipfelverhandlung zwischen dem Norden und dem Süden und gab für deren Verwirklichung alle Seele und Anstrengungen hin.

In Schrift „Kim Il Sung 7. Juli 1994“, die er in seinen letzten Lebzeiten auf einem Dokument bezüglich der Vereinigung des Vaterlandes hinterließ, ist sein Leben eingeprägt. Er bemerkte, sein größtes Geschenk an das Volk sei die Vereinigung des Vaterlandes, und gab sich dem heiligen Werk der Vereinigung mit allem hin.

Naenara, April 2022


Die edle Persönlichkeit fasziniert die Welt

Der Präsident Kim Il Sung schloss mit einem menschlichen, sehr verständigen und großmütigen Gefühl tiefe Freundschaft mit Partei- und Staatschefs, aber auch mit zahlreichen prominenten Menschen aus politischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Kreisen vieler Länder der Welt, die nach der Souveränität streben.

Wenn man, egal, wer er ist, ihn traf, war von seiner edlen Persönlichkeit fasziniert, sodass man ihn grenzenlos verehrte und hochachtete.

Unter den Menschen, die er zu seinen Lebzeiten als Freunde und Mitkämpfer behandelte, gibt es Luise Rinser, Schriftstellerin Deutschlands.

Sie war in der westeuropäischen Welt als scharfe Kritikerin bekannt. Sie traf sich an einem Maitag Juche 69 (1980) mit dem Präsidenten zusammen.

An jenem Tag verschob Kim Il Sung wichtige Staatsangelegenheit und begegnete ihr, wobei er bemerkte, er finde für sehr freudig, mit ihr getroffen zu haben, als Treffen mit einer Kampfgefährte mit gleicher Idee und gleichem Streben.

Vor dem Ruf „Kampfgefährte“ konnte sie sich der Begeisterung nicht enthalten.

Er antwortete ihr auf die von ihre interessierten Fragen freundlich und gab ihr Kraft und Mut, indem er sagte, er habe gehört, dass sie von den Weltreaktionären viel Druck und Verleumdung erleidet, weil sie gegen sie geschrieben hatte, doch sie werde anstatt dessen von den Volksmassen sehr unterstützt, deshalb sie habe nicht größer zu gewinnen als zu verlieren.

Er erlaubte ihr, jedes Jahr Korea zu besuchen, und gab ihr warmherzige Wohltaten wiederholt.

So äußerte sie, dass sie bis zum Sterben den Präsidenten Kim Il Sung unterstützt, dies als lebenswichtiges Kredo behält und schreibt und schreibt, um der Menschheit und der Nachwelt zu überliefern, wie großer Mann er ist.

Unter den Menschen, die von ihm fasziniert wurden, gibt es auch Francisco de Costa Gómez in Portugal.

Er war als Stabschef in der Armee und Präsident gewesen und prominenter Politiker.

Er traf sich Juche 70 (1980) mit dem Präsidenten Kim Il Sung zusammen.

Kim Il Sung drückte ihm die beiden Hände, sagte, es scheine ihm, mit einem alten Freund zu treffen, schätzte seine Verdienste hoch ein und gab auf seine Fragen Antworten.

Als er im April 1982 erneut Korea besuchte, begegnete Kim Il Sung ihm, lud ihn zum Mittagsessen ein und gab großes Vertrauen, indem er sagte, dass er unser Land häufig besuchen sollte, weil er mit ihm besten Freuden wurde, und für die Souveränität in Europa und der Entwicklungsländer zusammen zu kämpfen.

Von der bezaubernden Anziehungskraft Kim Il Sung völlig fasziniert, schüttelte er seine Seele, der Präsident Kim Il Sung sei großer Mann, der mit der Tugend die Welt bewegt.

Anlässlich wichtiger Festtage der DVRK kamen viele Ausländer nach diesem Land, um Kim Il Sung zu sehen. Auch da nahm er, der er sehr beschäftigt war, sich aber oft die Zeit für sie.

Beim Empfang trat er an sie heran, tauschte mit jedem freundlich Grüße und unterhielt sich mit ihnen. Als ein Funktionär ihn dazu bat, auf einem Platz stehen zu bleiben und Grüße zu erwidern, sagte er ihm, Gäste haben uns besuchen, deshalb wir Herren sollten ihnen begegnen und grüßen.

So jene Menschen vieler Länder der Welt, die ihn getroffen hatten, sagten einstimmig, er sei in der Hinsicht auf Charakterzüge wie auch Tugend großer Mann von den großen Männern, mit ihm niemand zu vergleichen wagt, und außergewöhnlicher politischer Nestor, der von allen Menschen absolutes Vertrauen genießt, und achteten ihn unendlich hoch und verehrten ihn herzlich.

Naenara, April 2022

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