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Schüsse am frühen Morgen

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Die Koreaner und die progressiven Menschen der Welt würdigen die antijapanische Heldin Kim Jong Suk als Vorbild der todesmutigen Verteidigung des Führers. Sie trat frühzeitig in den Weg der Revolution ein. Sie hielt es, Genossen Kim Il Sung unter Lebenseinsatz zu schützen, für ihre heilige Mission und erwarb sich glänzende Verdienste um die koreanische Revolution und die Sache für die Souveränität der Menschheit.

Es war im Juni Juche 28 (1939). Nachdem Kim Il Sung im Gebiet Musan den Feinden vernichtenden Schlag versetzt hatte, rückte er mit den Hauptkräften der Koreanischen Revolutionären Volksarmee in die Richtung des Flusses Olgi vor, um in der nordöstlichen Gegend des Gebirges Paektu aktive Partisanentätigkeit zu entfalten. Die japanischen Imperialisten ergriffen unter Einsatz aller Streitkräfte eine Offensive mit dem Ziel, ihre Niederlage im Gebiet Musan wiedergutzumachen. Angesichts dieser Lage tat Kim Jong Suk ihr Bestes für den Schutz der persönlichen Sicherheit des Oberbefehlshabers Kim Il Sung. Die Hauptkräfte der KRVA lagerte sich eines Tages in der Nähe einer Höhe ein.

Die Soldaten schliefen wegen der starken Ermüdung nach mehrmaligen Schlachten und Märschen tief ein. Kim Jong Suk stand am frühen Morgen auf und ging zum Bergfuß. Sie hatte vor, Bergkräuter für Frühstück zu sammeln und dabei die Lage der Feinde, die den Truppen der KRVA folgten, zu erkunden. Beim Sammeln der Kräuter beobachtete sie wachsam die Umgebung. Da entdeckte sie dunkle Schatten im Tal, die sich bewegten. Rund 100 Mitglieder der Strafeinheiten mit den Armbinden "Sturmtrupp" krochen wie herrenlose Katzen heimlich zum Einquartierungsort des Hauptquartiers.
Diese Strafeinheiten bestanden aus den Nachkommen der Grundbesitzer und projapanischen Lakaien, die mit eigenem Blut geschrieben hatten, bis zur Vernichtung des Hauptquartiers der KRVA niemals zurückzukehren.

Ohne über weiteres nachzudenken, lief Kim Jong Suk blitzschnell in die entgegengesetzte Richtung des Hauptquartiers und schoss treffsicher auf die Feinde. Die Feinde, die ihr folgten, fielen nacheinander. Als sie erkannten, dass in der Gegnerseite eine Frau allein war, folgten sie wieder ihr hartnäckig.
Die Angehörigen der KRVA, die durch plötzliche Schüsse erwachten und kampfbereit waren, gaben nach dem Befehl des Befehlshabers konzentriertes Feuer auf die Rücken der Feinde. Durch den hingebungsvollen Einsatz von Kim Jong Suk wurden die Feinde vernichtet. Nach der Schlacht liefen alle zu ihr. Sie lag an einem Baum. Als ihre Mitkämpfer nach ihr rief, kam sie wieder zu sich und fragte zuerst, ob das Hauptquartier in Sicherheit sei. Die Antwort, dass das Hauptquartier sicher sei, bereitete ihr Freude. Sie sagte, sie werde das Wohl des Befehlshabers schützen, auch wenn sie zu Asche werde. Ihre Worte rührten alle Anwesenden zu Tränen. In jedem erbitterten Kampf des antijapanischen Krieges wirkte sie als Bollwerk und Schild. Es gibt viele legendäre Geschichten über ihren todesmutigen Schutz des Führers. Ihre Schüsse am frühen Morgen vom jenen Tag war ein Echo einer Leibgardistin, die unter allen Umständen die persönliche Sicherheit des großen Führers am besten schützte.

Es war ihr erhabener Wille, aus Gewissen, Moral und Pflichttreue, eher aus Pflicht den Führer todesmutig zu schützen. Ihr Wille bewegt heute noch die ganze Armee und das ganze Volk.

Die revolutionären Streitkräfte der DVRK sind dazu bereit, in Fortsetzung der Tradition von Kim Jong Suk für todesmutige Verteidigung des Führers die Waffe vom Gebirge Paektu in der Hand festzuhalten und die Führung der Revolution mit Leben zu schützen.


Stimme Koreas, Mai 2015

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