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Mit dem Namen Kim Il Sung

In der Geschichte sind viele Politiker und Führer bekannt, die durch ihre Verdienste gegenüber der Menschheit berühmt wurden. Aber ein Mann wie der große Führer Genosse Kim Il Sung, der sich mit dem standhaften souveränen Willen und Gerechtigkeitsgefühl außerordentliche Verdienste um die Verwirklichung der Souveränität in der Welt erwarb und dadurch von allen Menschen verehrt wurde, ist nicht wieder zu finden.

Mit dem Namen Kim Il Sung


Ein berühmter ausländischer Schriftsteller schrieb: "Die Begründung der Juche-Ideologie durch den großen Führer Genossen Kim Il Sung ist nicht damit zu vergleichen, dass die Sagengestalt Prometheus der Menschheit das Feuer gab, und ist von riesengroßer menschheitsgeschichtlicher Bedeutung."

Der Vorsitzende des Juche-Ideologie-Studienkomitees Ägyptens, Yahya Zakazia Khiroalla, sagte wie folgt: "Präsident Kim Il Sung ist ein großer Mann, den das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht hat.



Er war ein hervorragender Denker, Theoretiker und Militär und die Sonne, die dem 20. Jahrhundert den Weg erhellt hatte. Er kämpfte allein gegen den USA-Imperialismus, begründete allen Herausforderungen trotzend die Juche-Ideologie und die Songun-Idee und verlieh dem 20. Jahrhundert ein neues Gesicht.

Er machte den Menschen zum wertvollsten Wesen und begründete die Juche-Ideologie, die eine neue philosophische Klärung der Position und Rolle des Menschen gab. Die von ihm begründete Juche-Ideologie ist ein großartiges Gedankengut, das nicht nur dem koreanischen Volk, sondern auch den revolutionären Menschen der Welt den Weg erhellt hat. Durch ihre Originalität vertritt die Juche-Ideologie nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Zukunft."

Die Begründung der Juche-Ideologie war wirklich ein historisches Ereignis, das das Zeitalter der Souveränität, ein neues Zeitalter der Geschichte, eingeleitet und den fortschrittlichen Menschen den Weg gewiesen hat. Daher schrieb Ruis Pernando Sebenyo Korea, Persönlichkeit des gesellschaftlichen Lebens Panamas, in seinem Gedicht wie folgt:

Kim Il Sung.
Die von ihm begründete Juche-Ideologie
Strahlt über die Welt.
Ihr helles Licht ist für die kämpfenden Menschen
Kompass und Polarstern.

Oh, Genosse Kim Il Sung!
Sein Name ist voller Ruhm.
Sein Werk ist großartig.
Die Juche-Ideologie-Sympathisanten der Welt
rufen mit fester Überzeugung laut
Den Namen des großen Genossen Kim Il Sung.




Losgelöst von dem Namen des großen Genossen Kim Il Sung ist die Verstärkung und Entwicklung der Bewegung der Nichtpaktgebundenen, einer mächtigen Triebkraft des Zeitalters der Souveränität, undenkbar. Entsprechend den Erfordernissen der Zeitentwicklung wies Genosse Kim Il Sung dieser Bewegung die Richtung und den Weg und führte sie zur standhaften Wahrung ihres Ideals und Grundsatzes. Unter seiner Führung konnte sich die Bewegung der Nichtpaktgebundenen trotz des Strudels der Geschichte ständig verstärken und entwickeln. Daher meinten die Partei- und Staatsführer von vielen nichtpaktgebundenen und Entwicklungsländern, dass die Bewegung der Nichtpaktgebundenen dank der richtigen Hinweise des Präsidenten Kim Il Sung ihre Spaltung überwinden, die Geschlossenheit wahren und auf dem Weg gegen den Imperialismus und für die Souveränität dynamisch vorankommen konnte, und würdigten ihn als Befehlshaber der Bewegung der Nichtpaktgebundenen und großen Führer der Weltrevolution.

"Andere Länder gaben uns wenige gefangene Fische, wenn wir hungerten. Das bedeutet, dass wir uns auch in Zukunft auf sie stützen müssen. Aber Präsident Kim Il Sung lehrte uns, wie man Fisch fängt, so dass wir selbst Fisch fangen können, wenn wir in Zukunft Fisch brauchen."

"Korea ist das einzige Land, das unserem Land Guinea aufrichtig hilft. Genosse Kim Il Sung ist ein Wohltäter, der der öden afrikanischen Erde das Lebenswasser und die Vitalität gab. Daher verehren alle Guineer uneingeschränkt Präsidenten Kim Il Sung und folgen ihm."

"Wir Afrikaner sehen in Genossen Kim Il Sung den Gott des Schicksals."

Das war nicht nur Meinungen des damaligen madagassischen Präsidenten und eines guineischen Politikers. Die Lobpreisung für Genossen Kim Il Sung, der das Zeitalter der Souveränität leitet, war überall in 5 Kontinenten der Welt zu hören.





Der 1. stellvertretende Vorsitzende des kubanischen Unterstützungskomitees für die Vereinigung Koreas, Juan José León Vega, sagte wie folgt: "Er interessierte sich für die kubanische Revolution und gab sich als wahrer Freund des kubanischen Volkes alle Mühe um die Freundschaft. Präsident
Kim Il Sung traf sich 1994 mit dem Jurist Kandelaria Rodriges und mir. An jenem Tag sagte er, während der karibischen Krise hätten viele Länder ihre Botschaften aus Kuba abgezogen. Er habe aber den Koreanern gesagt, Korea und Kuba seien Brüder in einem Schützengraben. Man solle mit dem kubanischen Volk bis zum letzten kämpfen.

Während die befreundeten Länder versuchten, die Meinung der Anderen zu erraten, gab Präsident Kim Il Sung wertvolle Räte. Er hat auch die Revolution in Vietnam, Syrien und Algerien aktiv unterstützt."

Auch in der letzten Zeit seines großen Lebens setzte sich Genosse Kim Il Sung aufopferungsvoll für die souveräne Sache der Menschheit ein. Er traf am 13. April Juche 83
(1994) den Direktor der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina, am 16. April die Reporter der amerikanischen Zeitung "Washington Times" und am 17. April die Reporter der japanischen Rundfunkgesellschaft und der amerikanischen Fernsehgesellschaft CNN und gab ihnen wertvolle Hinweise auf die Verwirklichung der Souveränität in der Welt. Die deutsche Schriftstellerin Luise Rinser sagte ihm bei einer Begegnung mit ihm: "Herr Präsident. Verzichten Sie bitte nicht auf den Weg, den Sie jetzt gehen..."

Das war nicht nur ihr Wunsch, sondern der Wunsch aller fortschrittlichen Menschen der Welt. Auf dem Weg, den Genosse Kim Il Sung ging, wurde eine neue Geschichte der Souveränität geschaffen und die Zeit der Menschenliebe eingeleitet. Daher war der Wunsch der Menschheit, ihm das Schicksal des Zeitalters der Souveränität zu überlassen, ihn ewig zu verehren und ihm zu folgen, so heiß.

Eine Persönlichkeit Guineas sagte wie folgt: "Er war nicht nur der Präsident des koreanischen Volkes, sondern auch der Führer der fortschrittlichen Menschen der Welt. Deshalb ist er in die Herzen der Staatsführer der ganzen Welt als großer Mann, der das 20. Jahrhundert vertritt, tief eingeprägt worden."

Während seines Lebens hat Genosse Kim Il Sung in 54 Malen insgesamt 87 Länder besucht, sich mit über 70 000 Ausländern wie den ausländischen Partei- und Staatsführern und Regierungschefs getroffen und ihnen wertvolle Hinweise gegeben. Die Route seiner Auslandreisen, die er zu seinen Lebzeiten machte, beträgt insgesamt über 522.
460 km. Über 70 Länder, internationale und ausländische Organisationen verliehen ihm die höchsten Orden und Medaillen. Er bekam von den ausländischen Staatsoberhäuptern und Prominenten verschiedener Kreise, von den Koreanern im Ausland und Südkorea mehr als 166 000 Geschenke.

Hunderte Organe, Organisationen und Strassen in über 100 Ländern der Welt tragen seinen Namen. Sein 100. Geburtstag wurde als ein großes gemeinsames Fest der Menschheit weltweit bedeutsam gefeiert. Beispielsweise fand zu Ehren seines 100. Geburtstages im Jahr Juche 101(2012) in Pyongyang, Hauptstadt der DVRK, ein internationales Festival und in der amerikanischen Stadt New York eine Fotoausstellung feierlich statt.

Die Verdienste des großen Mannes bleiben ewig.

Die unvergänglichen Verdienste des Genossen Kim Il Sung, den die Menschheit als "Führer der Weltrevolution", "Herausragenden Führer" und "Großen heiligen Mann des 20. Jahrhunderts" verehrt, werden bestimmt mit seinem großen Namen ewig überliefert .

Deutsche Redaktion von "Stimme Koreas", Juli 2014

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