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Auf dem Weg zur Unterstützung von Kim Il Sung

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Auf dem Weg zur Unterstützung von Kim Il Sung

Kim Jong Suk (24. Dez. 1917–22. Sep. 1949), antijapanische Heldin, setzte aus Treue zu Kim Il Sung auf dem Weg zur Unterstützung von ihm ihr Ganzes ein.


2 Einschusslöcher


Am 25. März Juche 29 (1940) wurde ein Gefecht in Hongqihe durchgeführt.

An diesem Tag fiel die Haupttruppe der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) unter der Führung von Kim Il Sung verfolgende Feinde aus dem Hinterhalt über und versetzte ihnen vernichtende Schläge.

Da entdeckte Kim Jong Suk, die auf die Feinde schoss, eine Schar der Feinde, die vom Hinterhals loskam und auf die Anhöhe zu steigen begann, wo sich das Hauptquartier befand, und rannte danach. Obwohl die Kugeln ihr um die Ohren pfiffen, rannte er in eine andere Richtung als zum Hauptquartier, um die Feinde in die Irre zu führen.

Als sie sich weit entfernt vom Hauptquartier entfernte, vernichtete sie an einem armvollen Baum mit treffsicheren Schüssen die herfallenden Feinde.

Als die Soldaten der Geleitschutzkompanie dorthin angelaufen kamen, hörte schon das Knallen auf.

Als sie ahnungslos die Umgebung beobachteten, kam sie ihnen entgegen und sagte ihnen: „Beruhigen Sie sich. Genosse Befehlshaber ist in Sicherheit.“

Sie erzählte ihnen, was geschehen war. Da entdeckten sie, dass das Emailgeschirr auf ihrem Tornister zwei Einschusslöcher hatte, und erschraken. Als sie die Feinde verlockte, wurde das Geschirr von zwei Kugeln getroffen. Aber sie sagte vielmals nur, dass der Befehlshaber in Sicherheit war, und lachte vor Freude über das ganze Gesicht.


Der umgepflanzte Thymian


Es war ein Frühlingstag, kurz nach der Befreiung des Vaterlandes (15. Aug. 1945).

Am Fenster des Amtszimmers von Kim Il Sung blickte sie nach dem Blumenbeet im Garten hin und vertiefte sich in Gedanken.

Ihr kam es vor, dass das Beet vom Dienstzimmer ein bisschen weit entfernt war und sich der Duft von Blumen nicht in Richtung des Zimmers verbreitete.

Einige Tage lang urteilte sie, in welche Richtung sich der Duft vom Blumenbeet verbreitete. Danach pflanzte sie bei einer Abenddämmerung die Blume am Fenster des Arbeitszimmers von Kim Il Sung um.

Als sie mit den Soldaten der Geleitschutzeinheit den Thymian umpflanzte, sagte sie: Die Blume, die dem Heerführer Kim Il Sung keine Freude bereiten könne, sei unnützlich, wie schön sie auch sein möge. Man sollte zwar eine Blume oder einen Baum züchten, um dem Heerführer Freude zu bereiten.

Seitdem züchtete sie mit ganzer Hingabe den neu umgepflanzten Thymian.

Wenn Kim Il Sung die ganze Nacht hindurch arbeitete und dabei müde war, pflegte er oft das Fenster zu öffnen und zum Blumenbeet herabzublicken. Den sanften Duft von Thymian wahrnehmend, erholte er sich von der Ermüdung.


Für das Schaffen vom Loblied auf Kim Il Sung


An einem Maitag im Jahr Juche 35 (1946) erhielt Kim Jong Suk die Briefe der Einwohner in vielen Orten des ganzen Landes, die ihren einmütigen Wunsch zum Inhalt hatten, so schnell wie möglich das Lied auf großen General Kim Il Sung zu schaffen.

Kim Jong Suk hielt das Schaffen des unvergänglichen revolutionären Lobliedes für eine historische Aufgabe dafür, den Wunsch des gesamten Volkes und die Forderungen der Revolution zu verwirklichen. So traf sie oft mit dem Dichter, die diese Aufgabe erhalten hatte. Beim Schaffen hatte der Poet viele Schwierigkeiten, weil sie keine Erfahrungen aus dem bewaffneten Kampf gegen Japan hatte. Kim Jong Suk erfuhr seine Qual beim Schaffen und schickte ihm ein Notizbuch, das die Revolutionslieder enthielt. Da meinte  sie:  wenn  er  diese  Liedtexte  lese,  werde  er  im  klaren  Bild  über unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung sein und bestimmt auf den dichterischen Einfall für das Loblied kommen.

Später wurde sie davon informiert, dass der Dichter ihr die fertig gestellte Vorlage des Liedes zeigen und ihre Ratschläge erhalten wollte. Da freute sie sich sehr darüber, dass der Liedtext in kurzer Zeit fertig gestellt wurde, und kam mit ihm zur Besprechung des Liedtextes zusammen.

Dabei lies sie mehrmals den Liedtext und erzählte dem Poet über verschiedene Begebnisse, die sie während des bewaffneten antijapanischen Kampfes unter der Führung vom Heerführer Kim Il Sung erlebt hatte.

Dann nahm sie seine Hand und äußerte, Es sei ihre größte Freude, wenn ihre Erzählung ihm dabei ein bisschen helfen würde, das Lied auf Kim Il Sung noch besser zu vervollkommnen.

So wurde der Text des unvergänglichen revolutionären Lobliedes „Das Lied auf General Kim Il Sung“ vervollständigt, welcher Vorhaben und damalige Worte von Kim Jong Suk genau so enthielt, und später veröffentlicht. Wie kein anderer freute sich Kim Jong Suk sehr und lies mehrmals diesen Liedtext.


Naenara, Dez. 2014

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