Arbeitslosigkeit - Nordkorea-Information

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Arbeitslosigkeit


Es gibt keinen Arbeitslosen

Vor einigen Tagen führte Journalist Interview mit Kim Jong Nam, Departmentsleiter des Arbeitsministeriums.

Journalist: In unserem Land haben alle Werktätigen keine Sorge für Berufe und führen stabilisiertes Arbeitsleben. Dies ist auf die Arbeitspolitik des Staates zurückzurückzuführen, nicht wahr?

Kim Jong Nam: Richtig. Die Gewährleistung der Berufe zur inländischen Bevölkerung stellt sich sehr wichtige Frage dabei, ihren Lebensbedarf weiter zu decken und ihnen stabilisierte Lebensbedingungen zu schaffen.

Nach der Befreiung des Landes (August 1945) griff die DVR Korea die Staatsmacht und die Produktionsmittel in ihrer Hand, gab allen Berufe und schuf nach dem Plan für die Entwicklung der Volkswirtschaft zahlreiche Arbeitsplätze, damit sie jedermann nach seinem Hoffnung nach Herzenslust arbeiten ließ. Im April 1978 ließ sie „Das sozialistische Arbeitsgesetz der Demokratischen Volksrepublik Koreas“ veröffentlichen und stellte dies als Gesetz fest.

Im sozialistischen Arbeitsgesetz wurde es verdeutlicht, dass man in unserem Land die Arbeitslosigkeit für immer abschafft und alle Werktätigen nach Hoffnungen und Begabungen Berufe auswählen und vom Staat stabilisierte Arbeitsplätze und -bedingungen gewährleistet werden.

Journalist: Erzählen Sie bitte davon ausführlich, wie bei uns den Werktätigen Arbeitsplätze und -bedingungen gewährleistet werden?

Kim Jong Nam: Es ist vor allem von der Planungsarbeit unseres Staates zu erzählen. Gleich wie in anderen Bereichen ist auch die Arbeitskräftelenkung konsequent geplant.

Der Staat nimmt jährlich die Quelle der neu gebildeten Arbeitskräfte einheitlich in Kontrolle, stellt den Plan für die Zuteilung der Arbeitskräfte je nach dem Produktionszuwachs in jedem Bereich der Volkswirtschaft und jedem Gebiet sowie weist sie gemäß der Geschlecht, dem Lebensjahr, der Konstitution, der Hoffnung und dem technisch-fachlichen Niveau zu, damit Werktätige ihre schöpferische Klugheit und Fähigkeit maximal zur Geltung bringen können.

Laut der staatlichen Verwaltung der Arbeitskräfte sind Fabriken und Betriebe verpflichtet, bedingungslos die Arbeitskräfte zu akzeptieren, und können nach ihrem Belieben sie nicht entlassen oder verlegen. Notwendigenfalls, also als die Arbeitskräfte zeitläufig überschüssig sind und durch die Modernisierung der Produktionsverfahren überflüssige Arbeitskräfte entstehen, verlegt der Staat sie in anderen Einheiten, wo Arbeitskräftelage angespannt sind oder es an Arbeitskräften mangelt, und gewährleistet den Werktätigen beim Arbeitsleben die Stabilität.

Des Weiteren hat unsere Gesellschaft unbeschränkte Möglichkeit, die Wirtschaft ununterbrochen auf hohem Tempo zu entwickeln, und diese Möglichkeit wird noch umso größer, je schneller sich der sozialistische Aufbau beschleunigt und je fester die wirtschaftliche Basis wird.

Die Fabriken werden ununterbrochen errichtet und neue Produktionsbereiche weiter geschaffen. Deshalb gibt es in unserer Gesellschaft keine Sorge für Arbeitsplätze.

Bei uns haben alle Werktätigen Zuneigung zu ihren Berufen und Fabriken und beteiligen sich für das Vaterland und Volk an der Arbeit aufrichtig.

Journalist: Es kann auch jene Leute geben, die zeitläufig wegen Arbeitsunfälle, Krankheiten und Verletzungen arbeitsunfähig sind. Welche staatliche Maßnahme dazu wird getroffen?

Kim Jong Nam: Unser Staat bezahlt jenen Arbeitern und Angestellten, die bei der Arbeit arbeitsunfähig werden, nach dem staatlichen System der Sozialversicherung zeitläufige Hilfsgelder und, wenn die Arbeitsunfähigkeit über 6 Monate dauert, die Arbeitsunfähigkeitspension.

Falls man nach der Genesung der Gesundheit normale Arbeit nicht leisten kann, ließ der Staat nach der körperlichen Bereitschaft in der Werkabteilung für leichte Arbeit täglich 3–4 Stunde arbeiten. Und er kümmert sich um Arbeitsunfähige ohne andere Hilfe im Pflegeheim kostenlos.

Er stellt jene Leute, die während des Wehrdiensts versehrt wurden, als Wehrdienstbeschädigte voran und lässt ihnen staatlich und gesellschaftlich besondere Fürsorge zuteil werden. Er gewährleistet ihnen Arbeitsbedingungen, damit sie nach ihren Gesundheitszuständen arbeiten können, und schenkt jährlich Tonika und Hilfsgelder. Sie werden gesellschaftlich aktiv bevorzugt und unterstützt.

Wenn ich noch ein Wort hinzufüge, arbeiten Hausfrauen, die nicht angestellt sind, nach ihren Hoffnungen in Brigaden und Genossenschaften für die Heimarbeit.

Journalist: Vielen Dank für ihre Erzählung.


Naenara, 2021-04-18

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